Der 30. Dezember ist für mich ein Datum, das mir eher nichts sagt, von
der Tatsache einmal abgesehen, dass man die Stunden bis zum
Jahreswechsel mittlerweile nachvollziehbar zählen kann. Ansonsten zeigt
sich das abzeichnende Jahresende auf die unterschiedlichste Weise.
Das TV füllt seine Programme mit Jahresrückblicken aller Arten und
Sorten. Es werden die bewegendsten, die lustigsten, die peinlichsten,
und manchmal auch die wichtigsten Momente des ablaufenden Jahres
gezeigt. Hierbei bleibt es immer der Redaktion des jeweiligen Senders
überlassen, was man denn im Einzelfall für die besonderen Momente hält.
In der Pressewelt geht es nicht anders zu. Da beginnt die Jahresrückschau allerdings schon ein paar Wochen vorher.
Ja, und da wir mit schnellen Schritten auf den bevorstehenden
Jahreswechsel zurennen, stellt sich natürlich für jeden einzelnen die
Frage: Was nehme ich mir für das Neue Jahr vor oder lasse ich das mit
den guten Vorsätzen lieber gleich ganz bleiben? Ich setze auf letzteres.
Ich stehe auf dem Standpunkt, dass es kein Datum wie den 1. Januar (das
Jahr kann man beliebig ergänzen) braucht, um etwas umzusetzen. Ich
denke nur, da soll sich jeder sein ganz persönliches Datum setzen.
Knut kann über solche Geschichten wie neue Vorsätze nur gähnen. Solange der Speiseplan stimmt und genug Spielzeug zur Verfügung steht, ist er glücklich. Einen Wunsch hat er für die Silvesternacht allerdings doch. Es soll nicht so laut knallen. Denn von Feuerwerken hält der junge Eisbär überhaupt nichts!
Das Fotoalbum von meinem heutigen Besuch bei Knut kann hier durchgeblättert werden.

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