Auch dieser Sonntag kam
ungemütlich und grau daher, schmückte sich mit Temperaturen um die 12
Grad und gelegentlichen Regenschauern, von denen ich bei meinen
außerhäusigen Aktivitäten glücklicherweise größtenteils verschont blieb.
Und so war ich recht früh unterwegs zu meinem sonntäglichen
Zoobesuch, war die Einzige an der Ticketkontrolle und konnte direkt
durchstarten ;-)
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Pit
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Nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Eisbärin Katjuscha in ihrem
Höhleneingang lag und fest schlief, habe ich mich zu einer Zoorunde
aufgemacht. Bei diesen Temperaturen war das beste Rezept ohnehin, in
Bewegung zu bleiben. Im Panda Garden ging es etwas lebhafter zu - Pit
befand sich auf Klettertour, während sich Meng Meng und Paule im
Dickicht der Anlage wohl so eine Art Ringkampf lieferten, genau zu
erkennen war dies allerdings nicht ;-)
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Fatou
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Ich bin daraufhin in das Tropenhaus abgebogen und durfte feststellen,
dass sich nun die gesamte Belegschaft im Innenbereich befand.
Gorilla-Dame Fatou frühstückte genüsslich, bei der Gorillagruppe nebenan
ging es derweil zur Sache - Sango versuchte offenbar, seiner Aufgabe
weiterhin gerecht zu werden und für Nachwuchs zu sorgen ;-)
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Orang Utan
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Ich habe mich daraufhin wieder nach draußen begeben und bin an den
Pavianen vorbei zu den Erdmännchen spaziert. Hier gab man sich
witterungsresistent und wuselte davon unbeeindruckt auf der Anlage
herum.
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Erdmännchen
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Nebenan ließ sich ausnahmsweise wieder einmal ein Stachelschwein
blicken. Weiter ging es, vorbei an den Flamingos, zu den Elefanten.
Victor hatte Besuch von seiner Drumbo und nebenan futterte man sich
genüßlich über die Anlage ;-)
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Anchali
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Nachdem ich noch einmal zum Panda Garden zurückgekehrt bin, Paule lag
nun schlafend auf dem Klettergerüst, Meng Meng saß bambusfutternd in der
hinteren Ecke und Pit kletterte immer noch, während sich Jiao Qing
diesmal nicht blicken ließ, ging es durch die Adlerschlucht zurück ins
Bärenrevier.
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Paule
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Hier hatte sich allerdings zwischenzeitlich nichts getan. Nach den
Nasenbären hielt ich vergeblich Ausschau, die Polarwölfe verschwanden
gerade im hinteren Teil ihrer Anlage und Katjuscha lag unverändert tief
schlafend im Höhleneingang.
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Katjuscha
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Mir war inzwischen richtig
kalt geworden und so habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen, bevor
die Besucher mit dem nächsten Zoofensterlein die Anlage entern konnten.
Und war richtig froh, dass ich mich bald darauf in meinen heimischen vier Wänden aufwärmen konnte.
Selbstverständlich überlasse ich den Abschluss des Eintrages auch diesmal Knut.
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Knut am 27. September 2008
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Knut am 27. September 2010
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Und auch heute wurde Berlin -
trotz Corona - von Straßensperrungen heimgesucht. Diesmal war es nicht
die komplette City wie in den vergangenen Jahren. Als Ersatz für den
abgesagten Berlin-Marathon fand diesmal eine Laufveranstaltung statt,
die sich rund um den Großen Stern bewegte. Und auch von Demos blieb die
Stadt heute nicht verschont; irgendwie meinen wohl einige, die
abgesagten Großveranstaltungen kompensieren zu müssen, nun ja.
Aber für mich ist nun Sonntagabend und den werde ich genießen :-)