Montag, 28. September 2020

Sonniger Wochenstart

Das kann man schon fast als Schikane bezeichnen - nach einem ziemlich kühlen und ziemlich verregneten Wochenenende - gingen heute die Temperaturen wieder auf 18 Grad hoch und die Sonne schien, als wolle sie sich für die vergangenen Tage entschuldigen. Was ich ihr natürlich nicht abgenommen habe ;-)

Ansonsten ging heute eine neue Arbeitswoche an den Start, die ich natürlich pflichtschuldigst angetreten habe - mal sehen, was diese so bringt.

Hertha

Sumatra-Tiger

Immerhin habe ich das Wochenende genutzt, um ein Fotoalbum von meinem samstäglichen Tierparkbesuch zusammenzustellen, welches hier besichtigt werden darf. Zu einem Zoobesuch kam es heute natürlich nicht und morgen wird es ganz brenzlich - ein Warnstreik legt die Busse, die Trams und die U-Bahn lahm, was in Corona-Zeiten nicht nur ärgerlich, sondern schon fahrlässig ist.

Tonja

Die Schlussrede dieses heute recht kurzen Eintrages überlasse ich wie immer Knut.

Knut am 28. September 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem sehr spielfreudigen Eisbärchen darf gern hier durchgeblättert werden.

Das soll es von diesem sonnigen Wochenstart am Septemberende auch bereits gewesen sein und ich gönne mir nun einen ruhigen Montagabend, bevor es morgen stressig wird ;-)

Sonntag, 27. September 2020

Ungemütlicher Septembersonntag

Auch dieser Sonntag kam ungemütlich und grau daher, schmückte sich mit Temperaturen um die 12 Grad und gelegentlichen Regenschauern, von denen ich bei meinen außerhäusigen Aktivitäten glücklicherweise größtenteils verschont blieb.

Und so war ich recht früh unterwegs zu meinem sonntäglichen Zoobesuch, war die Einzige an der Ticketkontrolle und konnte direkt durchstarten ;-)

Pit

Nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Eisbärin Katjuscha in ihrem Höhleneingang lag und fest schlief, habe ich mich zu einer Zoorunde aufgemacht. Bei diesen Temperaturen war das beste Rezept ohnehin, in Bewegung zu bleiben. Im Panda Garden ging es etwas lebhafter zu - Pit befand sich auf Klettertour, während sich Meng Meng und Paule im Dickicht der Anlage wohl so eine Art Ringkampf lieferten, genau zu erkennen war dies allerdings nicht ;-)

Fatou

Ich bin daraufhin in das Tropenhaus abgebogen und durfte feststellen, dass sich nun die gesamte Belegschaft im Innenbereich befand. Gorilla-Dame Fatou frühstückte genüsslich, bei der Gorillagruppe nebenan ging es derweil zur Sache - Sango versuchte offenbar, seiner Aufgabe weiterhin gerecht zu werden und für Nachwuchs zu sorgen ;-)

Orang Utan

Ich habe mich daraufhin wieder nach draußen begeben und bin an den Pavianen vorbei zu den Erdmännchen spaziert. Hier gab man sich witterungsresistent und wuselte davon unbeeindruckt auf der Anlage herum.

Erdmännchen

Nebenan ließ sich ausnahmsweise wieder einmal ein Stachelschwein blicken. Weiter ging es, vorbei an den Flamingos, zu den Elefanten. Victor hatte Besuch von seiner Drumbo und nebenan futterte man sich genüßlich über die Anlage ;-)

Anchali

Nachdem ich noch einmal zum Panda Garden zurückgekehrt bin, Paule lag nun schlafend auf dem Klettergerüst, Meng Meng saß bambusfutternd in der hinteren Ecke und Pit kletterte immer noch, während sich Jiao Qing diesmal nicht blicken ließ, ging es durch die Adlerschlucht zurück ins Bärenrevier.

Paule

Hier hatte sich allerdings zwischenzeitlich nichts getan. Nach den Nasenbären hielt ich vergeblich Ausschau, die Polarwölfe verschwanden gerade im hinteren Teil ihrer Anlage und Katjuscha lag unverändert tief schlafend im Höhleneingang.

Katjuscha

Mir war inzwischen richtig kalt geworden und so habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen, bevor die Besucher mit dem nächsten Zoofensterlein die Anlage entern konnten.

Und war richtig froh, dass ich mich bald darauf in meinen heimischen vier Wänden aufwärmen konnte.

Selbstverständlich überlasse ich den Abschluss des Eintrages auch diesmal Knut.

Knut am 27. September 2008

Knut am 27. September 2010

Und auch heute wurde Berlin - trotz Corona - von Straßensperrungen heimgesucht. Diesmal war es nicht die komplette City wie in den vergangenen Jahren. Als Ersatz für den abgesagten Berlin-Marathon fand diesmal eine Laufveranstaltung statt, die sich rund um den Großen Stern bewegte. Und auch von Demos blieb die Stadt heute nicht verschont; irgendwie meinen wohl einige, die abgesagten Großveranstaltungen kompensieren zu müssen, nun ja.

Aber für mich ist nun Sonntagabend und den werde ich genießen :-)

Samstag, 26. September 2020

Ein ziemlich verregneter Samstag

Es ist Samstag, der letzte im September, der sich sehr herbstlich zeigt, allerdings nicht herbstlich-bunt, sondern herbstlich-verregnet. Die Temperaturen sind nun bei elf Grad in der Spitze angekommen; der Sommer scheint sich nun also wirklich und endgültig aus Berlin verabschiedet zu haben.

Immerhin gut für die Natur, dass es nach einer ganzen regenlosen Weile nun endlich einmal länger vom Himmel schüttet, weniger gut für diejenigen, die das Wochenende außerhäusig verbringen wollten und wollen ;-)

Tonja

Ich habe mich von der Witterung nicht groß beeindrucken lassen und bin in einer der wenigen heutigen Regenpausen in den Tierpark gefahren. Leider war die Regenpause genau in dem Moment beendet, in welchem ich den Tierpark erreichte. Aber gut, so ging es an der Ticketkontrolle heute richtig schnell und ich konnte in die unendlichen Weiten des Tierparks starten ;-)

Hertha

Auf der Eisbärenanlage ging es heute recht ruhig zu - Tonja lag auf ihrem Lieblingsfelsen, dem Sonnendeck, das heute keines war, beobachtete die wenigen Gestalten die sich vor die Anlage verirrt hatten und döste ein wenig. Ihre nicht mehr ganz so kleine Tochter Hertha saß im Wasser und schien recht müde zu sein, sie gähnte mehrfach und zeigte keine Ambitionen zu spielen ;-)

Sekretär

Und so habe ich mich zu einer Tierparkrunde aufgemacht - der Regen hatte kurzzeitig nachgelassen. Vorbei an den Stachelschweinen und den Sekretären ging es weiter zu den Katzenbären, die sich jedoch nicht zeigten. Die Elefantenanlagen sind mittlerweile komplett leer, nachdem in den vergangenen Tagen nun auch die letzten asiatischen Elefanten den Tierpark verlassen hatten, um dem Umbau Platz zu machen.

Grüner Baumpython

Da es inzwischen wieder heftiger regnete, habe ich einen Schwenk in das Alfred-Brehm-Haus folgen lassen, hier zeigte sich, dass es im Tierpark doch einige Besucher gab ;-) So spannend war es hier allerdings nicht, so dass ich mich dann doch wieder hinaus begab - immerhin die Tiger zeigten sich heute auf ihren Außenanlagen und erwiesen sich offenbar als regenfest ;-)

Hinterindischer Tiger

Eine weitere kurze Regenpause nutzend, habe ich die Gelegenheit ergriffen, wieder zur Eisbärenanlage zurückzuwandern. Diese war bei meinem Eintreffen dort allerdings leer. Kurz darauf spazierte Tonja aus dem Höhleneingang und musterte kurz das Geschehen - viel war besuchertechnisch allerdings nicht los ;-)

Tonja

Wenig später folgte ihr Hertha, hielt ebenfalls Ausschau, fand die Aussicht wohl aber auch nicht so spannend und verschwand hinter der Mama wieder in der Höhle. Da es inzwischen wieder begann, stärker zu regnen, habe ich den Weg zum Ausgang eingeschlagen.

Hertha

Die Anlage der Baumstachler und Präriehunde blieb heute leer, was vermutlich der Witterung geschuldet war. Und so war ich gleich darauf auf dem Heimweg, um dem Rest des Tages in meinen heimischen vier Wänden zu verbringen.

Und natürlich bleibt der Abschluss des Eintrages auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 26. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Samstagsbesuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Hier ist der Regen nun mittlerweile zum Dauerzustand mutiert, dazu stürmt es noch vor sich hin, so dass ich ganz froh bin, heute nicht mehr vor die Tür zu müssen ;-)

 

 

Freitag, 25. September 2020

Herbstfreitag und Dauerregen

Der heutige Freitag und somit mein letzter Arbeitstag in dieser Woche nahm seinen Lauf und wollte natürlich bewältigt werden. Und so bin ich bei zwölf Grad am Morgen und Dauerregen zur Bahn gewandert, die mich zu meiner Arbeitsstelle beförderte. Mehr als sechzehn Grad wurden es heute nicht; der Regen fand immer mal wieder statt, obwohl derzeit ausnahmsweise die Sonne scheint, die allerdings in kurzer Zeit einer dicken dunkelgrauen Regenwolke wird weichen müssen.

Anoa

Ich hatte für den heutigen Tag dennoch ein Zeitfenster für den Zoo gebucht und war am Nachmittag kurz dort, glücklicherweise durfte ich dafür eine kurze Regenpause nutzen ;-)

Der Zoo war natürlich heute recht leer, wer lässt sich schon gern von plötzlich hereinbrechenden Regengüssen überraschen ;-) Und so habe ich mich im ruhigen Zoo gemütlich auf den Weg zum Bärenrevier begeben, unterwegs noch den Anoa begrüßt, der seit einigen Tagen Beschäftigungsmaterial auf der Anlage hat und sich so ganz allmählich damit anfreundet ;-)

Katjuscha

Vor der Eisbärenanlage befanden sich in der Höhe des Vogelhauses tatsächlich einige Besucher. Katjuscha hatte dort ihre Mulchecke aufgesucht, hatte den Autoreifen in Reichweite positioniert und blinzelte kurz in die Runde, bevor sie ihr Nickerchen fortsetzte.

Wildhunde

Die Wildhunde sahen das nicht grundlegend anders - sie lagen zusammengekuschelt auf der Anlage und hielten dort Siesta. Die Nasenbären als auch die Lippenbären ließen sich heute nicht blicken - ihnen war es wohl zu regnerisch ;-)

Himalaya-Tahr

Die Tahre hatten sich einen trockenen Platz am Felsen gesucht, während sich die Steinböcke gar nicht erst blicken ließen. Die Elefanten sah ich gerade noch unter dem Vordach des Elefantenhauses verschwinden. Einzig das amtierende Alpenmurmeltier trotzte dieser unbeständigen Witterung :-)

Alpenmurmeltier

Bevor der nächste Regenguss einsetzte, war ich auch bereits wieder hinaus aus dem Zoo und habe mich per S-Bahn heimwärts befördern lassen. In Berlin standen heute wieder diverse Demos und Fahrradkorsos auf der Tagesordnung, was zu etlichen zeitweisen Straßensperrungen führte. Glücklicherweise ist die Bahn auf Schienen und nicht auf der Straße unterwegs ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich Knut.

Knut am 25. September 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Eisbärchen sowie Tosca, Nancy und Katjuscha darf gern hier durchgeblättert werden.

Das soll es von diesem letzten Freitag im September gewesen sein und nun folgt das Wochenende - ebenfalls das letzte in diesem Monat - logischerweise :-)

Dienstag, 22. September 2020

Herbstanfang

Heute geht er also an den Start, der astronomische und somit kalendarische Herbst. Zu spüren war davon in Berlin nicht viel - Sonnenschein pur und 28 Grad und das ist wohl noch nicht das Ende der Fahnenstange - der Sommer hat beschlossen, diese Stadt noch bis mindestens Donnerstag nicht aus dem Fängen zu lassen, bevor am Freitag endlich der Herbst an den Start gehen darf. Auf Regen wartet man ebenso noch vergeblich.


Katjuscha

Auf neue Infos aus dem Zoo und dem Tierpark muss man sich hier im Blog noch bis zum Wochenende gedulden, dafür habe ich nun das Fotoalbum von meinem sonntäglichen Zoobesuch fertiggebastelt, welches hier besichtigt werden darf - die Hauptrolle spielt natürlich Katjuscha :-)

Jiao Qing

Der Abschluss des Eintrages bleibt aus gegebenem Anlass heute diesen beiden vorbehalten:

Quelle: Tagesspiegel

Heute musste ich ständig an diesen Tag vor zwölf Jahren zurückdenken, den 22. September 2008. Ebenfalls ein Herbstanfang und mit ebenso schönem, fast noch sommerlichem Wetter. Hinter mir lag ein unvergesslich schönes Wochenende, das ich im Zoo bei Knut verbracht habe. Am Samstag bekam das Bärchen von seinem Ziehpapi vom Bärenhof aus ein Spielzeug in den Wassergraben geworfen - es war die grüne Kugelkette, die zu diesem Zeitpunkt noch ein wenig zu groß für Knut war.  Und am Ende des Montags kam dann der Schock, als ich hörte, dass Knuts Ziehpapi, Thomas Dörflein, nicht mehr lebt...

Knut und sein geliebter Ziehpapi

An diesem Tag ging eine wunderbare, unvergessliche Zeit zuende, eine Zeit, in der man miterleben konnte, wie ein kleiner Eisbär dank der aufopfernden Pflege und Fürsorge und Liebe seines Ziehpapis wuchs und gedieh. Und man wurde Zeuge einer gegenseitigen Liebe und Zuneigung zwischen Knut und Thomas Dörflein. Vergessen werde ich das nie ...

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Jean Paul

Montag, 21. September 2020

Spätsommerlicher Wochenstart

Mal wieder ein Montag wartete heute auf mich und wollte in Angriff genommen werden. Und wie versprochen, ist der Spätsommer zurück; heute wurde es "nur" 25 Grad nebst Sonnenschein, in den kommenden Tagen soll es tatsächlich noch einmal bis zu 28 Grad heiß werden - Temperaturen, die ich Ende September nun wirklich nicht mehr brauche - stattdessen verdorren die Bäume - es hat schon seit geraumer Zeit hier nicht mehr geregnet...

Ich habe es mir heute bei noch halbwegs erträglichen Temperaturen dennoch nicht nehmen lassen, am Nachmittag im Zoo vorbeizuschauen - seit heute kommt man ja wieder in einer akzeptablen Zeit hin und vor allem wieder zurück ;-)

Zwergflusspferd

So wirklich aktiv waren die Zoobewohner heute nicht. Das Zwergflusspferd lag schlafend in der Sonne, der benachbarte Anoa versteckte sich im Schatten und auch im Bärenrevier war nicht allzu viel los. Die Nasenbären suchte ich vergeblich und so bin ich erst einmal zur Eisbärenanlage spaziert.

Katjuscha

Katjuscha gab heute die Sonnenanbeterin - sie lag in ihrer Mulchecke, ließ sich den Planeten auf den Pelz scheinen und schien es zu genießen. Ein paar kurze blinzelnde Blicke hatte sie dann doch für ihre wenigen Besucher übrig, bevor sie ihr Sonnenbad fortsetzte ;-)
 
Wildhunde

Die Wildhunde zogen indes den Aufenthalt im Schatten vor und gönnten sich dort ihre Ruhe - so ganz war das heutige Wetter wohl nicht ihres ;-)

Ich habe daraufhin eine Runde um das Robbenrevier folgen lassen.

Seelöwe

Brillenpinguine

Immerhin die Seelöwen und einige Pinguine machten das Beste aus den Temperaturen und tummelten sich im kühlen Nass ;-) Ich bin nun langsam aber sicher wieder in Richtung Ausgang gewandert.

Himalaya-Tahr-Kind

Ich habe noch die Himalaya-Tahre begrüßt sowie bei den Murmeltieren und Elefanten vorbeigesehen, die es sich unter dem Vordach ihres Hauses wohlergehen ließen. Ich bin wohl nicht die Einzige, die sich allmählich nach dem Herbst sehnt ;-)

Alpenmurmeltier

Den Rückweg habe ich bravourös mit der S-Bahn bewältigt, die seit heute wieder auf der Stadtbahnstrecke unterwegs ist und dies idealerweise sogar pünktlich tat ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten.

Knut am 21. September 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Eisbärchen darf gern hier hier durchgeblättert werden.

Das soll es vom heutigen Wochenstart auch bereits gewesen sein - der Spätsommer hat offenbar beschlossen, hier bis Donnerstag durchzuhalten, um danach - endlich und hoffentlich - endgültig seinen Hut zu nehmen. Der Herbst will ja schließlich auch einmal an die Reihe kommen ;-)

Sonntag, 20. September 2020

Ein ziemlich sommerlicher Septembersonntag

Es ist September, es ist Sonntag und es ist wieder Sommer in Berlin. Sonnige 23 Grad wurden es heute, in den kommenden Tagen warten hier wieder Temperaturen bis 27 Grad, was ich allmählich wirklich grenzwertig finde.

Ich war früh unterwegs und auf dem Weg in den Zoo, der aufgrund der nicht verkehrenden S-Bahn auf der Stadtbahnstrecke mittels U-Bahn bewältigt wurde. Dauert zwar etwas länger, ist aber zuverlässiger als die S-Bahn aktuell und ich kam dennoch nach einer akzeptablen Zeitdauer dort an.

Katjuscha

Die Ticketkontrolle war schnell erledigt, da ich um diese Zeit die Einzige dort war und so bin ich in den Zoo hineinspaziert. Nachdem ich dem Zwergflusspferd und dem Anoa einen schönen Sonntagmorgen gewünscht hatte, ging es schnurstracks zur Eisbärenanlage ;-)

Die Bewohnerin derselben, Katjuscha, war bereits dort unterwegs und beäugte neugierig ihre beiden Besucher. Sie stiefelte über die Anlage, ließ sich auf dem Plateau sehen, stattete den Höhleneingängen kurze Besuche ab und ließ sich danach zu einem Nickerchen in der Mulchecke nieder.

Sango

Ich habe daraufhin die Gelegenheit genutzt, eine kurze Zoorunde zu drehen. Im Panda Garden schlief man oder ließ sich nicht blicken, so dass ich den Weg in das Tropenhaus und von dort zu den Außenanlagen der Menschenaffen einschlug. Bei den Orang Utans war noch nichts los - hier wurden gerade die Futterautomaten bestückt. Und auch die benachbarten Gorillas ließen es eher ruhig angehen ;-)

Erdmännchen

Familie Erdmann war hingegen vollzählig auf der Anlage versammelt, was zu einem ziemlichen Besucherauflauf vor derselben führte, so dass ich mich dort nur kurz aufhielt und schnell wieder meiner Wege ging. Vorbei an den Flamingos und den Elefanten sowie den Giraffen ging es langsam zurück in Richtung Bärenrevier.

Clyde

 Natürlich nicht, ohne vorher dem Hornraben Clyde einen schönen Sonntag zu wünschen. Clyde seinerseits ist bereits im Herbstfieber - er sammelt schon das Laub ein ;-) Ein Blick in den Panda Garden verriet mir, dass Meng Meng und ihre Söhne immer noch schliefen, dafür zeigte sich nun Jiao Qing auf seiner Anlage und widmete sich gutgelaunt seinem Bambus :-)

Jiao Qing

Jetzt wollte ich aber wirklich wieder zurück zur Eisbärenanlage. Katjuscha schlief noch, war aber kurz darauf wach und tapste über die Anlage, um wenige Minuten später im Wasserbecken aufzutauchen. Die Eisbärin schwamm, kam einige Male, sehr zur Freude der Besucher an der Sichtscheibe vorbei, sprang nach Laub, schubberte sich und hatte sichtlich Spaß im Wasser :-) 


Katjuscha

Es war ein wunderbarer Abschluss meines Zoobesuches, fand ich :-) Als ich zum Ausgang spazierte, strömten gerade die Inhaber des nächsten Zeitfensters herein, der Zoo versprach sich noch etwas mehr zu füllen.

Der Heimweg fand diesmal mittels Regionalbahn statt, die diesmal moderat gefüllt war und auch der Mindestabstand konnte gewahrt werden.

Die Schlussrede dieses sonntäglichen Eintrages hält natürlich Knut.

Knut am 20. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei meinem Lieblingseisbärchen kann hier angesehen werden.

Hier scheint immer noch die Sonne von einem wolkenlosen und himmelblauen Himmel; es ist Spätsommer und immer noch nicht richtig Herbst und ich widme mich nun der heutigen Fotoausbeute aus dem Zoo :-)

Samstag, 19. September 2020

Ein etwas ungewöhnlicher Samstag

Es ist Samstag und eigentlich ist heute der Tag, an dem ich dem Tierpark einen Besuch abstatte. Eigentlich. Da Berlin an diesem Tag aber wieder einmal demonstriert wurde, offenbar aktuell die einzige legitime Möglichkeit, sich in größeren Menschenmengen zu versammeln, geht es heute wieder rund in der Stadt. Diverse Demos und Gegendemos, eine Fahrraddemo quer durch Berlin usw. usf. Ich habe es daraufhin vorgezogen, nicht durch durch die halbe Stadt zu gondeln, um in den Tierpark zu fahren, es gibt auch so noch einiges zu erledigen, was ich stattdessen getan habe. Mein Zeitkonto in der kommenden Woche wird es mir hoffentlich danken ;-)

Und so überlasse ich meinem Herzenseisbärchen Knut wieder die alleinige Bühne hier im Blog :-)

Knut am 19. September 2008


Knut am 19. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Wasserbärchen habe ich hier untergebracht.


Knut und Tosca am 19. September 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Tosca darf hier besichtigt werden.

Ich genieße nun diesen feinen sonnigen Samstag, der mit moderaten 20 Grad daherkam; die kommenden Tagen werden wieder etwas wärmer, bis zu 26 Grad werden doch noch einmal erwartet, bevor es dann endgültig herbstlich wird ;-)