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Donnerstag, 5. Juni 2025

Weltumwelttag

 

Seit 1972 wird alljährlich weltweit der Weltumwelttag (World Environment Day) begangen, der sich gegen die Zerstörung der Natur richtet und das Umweltbewusstsein stärken sowie den Nachhaltigkeitsgedanken fördern soll.

Im diesem Jahr ist Korea Gastgeber der weltweiten Feierlichkeiten; dieses Mal steht die Beendigung der Plastikverschmutzung im Mittelpunkt.

 

Von oben nach unten: Elefantendame an der Futterkugel, Steinböcke, Ausflug in den Streichelzoo mit niedlichem Nachwuchs, Braunbär, Panzernashorn

Nachdem in den vergangenen Tagen die vorhergesagten Regenfälle einfach unter den Tisch fielen, startete dieser 5. Juni mit einer dunkelgrauen Wolkendecke, etwas abgekühlt hatte es sich zudem. Ich habe es dennoch gewagt, dem Zoo einen Kurzbesuch abzustatten, habe dann aber schnell wieder das Weite gesucht, er kam dann schließlich doch, der langersehnte Regen ;-) Und so belasse ich es heute bei einigen fotografischen Eindrücken aus dem Zoo, bevor ich das Schlusswort dem Herzenseisbärchen überlassen werde, der am 5. Juni seinen jeweiligen "Halbgeburtstag" feierte :-)

Knut am 5. Juni 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Eisbärchen an seinem 18-Monats-Geburtstag darf gern hier durchgeschaut werden.

Knut am 5. Juni 2009 

Das Fotoalbum von Knuts 30-Monats-Geburtstag; natürlich wurde das Bärchen verwöhnt, mit seinem neuen Halbgeburtstags-Jutesack, einem Lachs und selbstverständlich den geliebten Croissants, darf gern an dieser Stelle durchgeblättert werden.

Knut am 5. Juni 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut gibt es hier zu sehen, das Eisbärchen wurde an diesem Tag dreieinhalb Jahre alt, einen weiteren Halbgeburtstag gab es nicht leider. Aber das ist ein anderes Thema.

Obwohl ich der Meinung bin, dass Eisbären ganz gut zum heutigen Weltumwelttag passen, sei es, dass ihnen das Packeis unter den Tatzen wegschmilzt oder auch die Tatsache, dass den Eisbären in ihrem natürlichen Habitat einfach die Nahrungsgrundlage abhanden kommt.

Was das diesjährige Motto des Weltumwelttages betrifft, das Ozeaneum in Stralsund widmet sich seit Jahrem diesem Thema - die nachgestellten Meereswelten mit diversen Plastikgegenständen, die so nach und nach im Meer landen, nicht abgebaut werden können und auch noch die Todesursache etlicher Tiere sind, die dieses Zeug arglos schlucken oder sich darin verfangen, sprechen für sich - es ist erschreckend! Und von daher finde ich dieses Motto des Weltumwelttages gut und richtig. Es bleibt die Hoffnung, dass dies auch etwas bewirkt.

Montag, 26. Dezember 2022

Der 2. Weihnachtsfeiertag

Die letzte Woche des Jahres nahm heute ihren Lauf und gleichzeitig fand der letzte Tag des diesjährigen Weihnachtsfestes statt. Es waren vergleichsweise milde zehn Grad zu verzeichnen, die Sonne nahm sich auch heute eine Auszeit und ab und an sollte es regnen. Nun ja, ich hatte Glück, als ich am Vormittag im Zoo war, blieb es trocken, allerdings grau und trüb.

Persischer Leopard

Nashornleguan

Sandkatze


Natürlich habe ich mich gefreut, wieder einmal den Zoo besuchen zu können, der am 18. November wegen eines Vogelgrippefalles unvermittelt seine Tore schließen musste. Und so dauerte es sechs Wochen, bis man seit Heiligabend diese Einrichtung wieder besuchen darf :-) 

Löwe Matteo

Flamingos

Elefant Victor

Schneeeule

Ich habe also eine gemütliche Runde durch den spärlich besuchten Zoo gedreht - nur in den Tierhäusern ging es etwas belebter zu - und habe die Tiere besucht, die ich seit anderthalb Monaten nicht mehr sehen durfte :-) Es war schön, auch wenn die Pandas hinter den völlig beschlagenen Scheiben eher zu erahnen als zu betrachten waren ;-)

Die Drehkreuze sind übrigens außer Betrieb gesetzt, man wird bereits am Eingang kontrolliert, nachdem man die Matten mit Desinfektionsflüssigkeit überquert hatte, das gleiche Prozedere wiederholt sich am Ausgang, allerdings ohne Ticketkontrolle ;-)

Ich denke, dass mich der Zoo in den kommenden Tagen noch einige Male wiedersieht und wie gehabt bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut und Tosca am 26. Dezember 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut im Schnee, der sehr viel Spaß mit Tosca hatte, kann hier angesehen werden.

Ich gönne mir noch einen ruhigen Abend, bevor die Weihnachtstage für dieses Jahr ihrem Ende zugehen und freue mich, dass auf mich noch zwei freie Tage warten :-)


Dienstag, 27. Oktober 2020

Der letzte Dienstag im Oktober

Die letzte Oktoberwoche nimmt nun ihren Lauf und mittlerweile ist es wirklich Herbst geworden - die Temperaturen pegeln sich nun kurz oberhalb der Zehn-Grad-Grenze ein, in den kommenden Tagen sind ausgiebige Regenfälle zu erwarten. Heute blieb es zwar noch trocken, dafür ließ sich die Sonne kaum blicken. Nun gut, ich musste ohnehin mein Büro bevölkern ;-)

Familie Erdmann

Jiao Qing

Neue Fotos und Infos aus dem Zoo und dem Tierpark kommen daher heute hier nicht zum Vorschein, stattdessen bringe ich das Fotoalbum aus dem Zoo vom Sonntag zur Ansicht, das hier angesehen werden kann.

Katjuscha

Und natürlich bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 27. Oktober 2009

Knut am 27. Oktober 2010

Und nun sehe ich den Ereignissen der kommenden Tage gespannt entgegen - mit guten Nachrichten muss man angesichts der aktuellen Entwicklung eher nicht rechnen - die Zahl der Corona-Neuinfektionen schraubt sich ungebremst in die Höhe und mit weiteren Einschränkungen wird zu rechnen sein, leider.

Also, passt auf euch auf und bleibt gesund!

Montag, 26. Oktober 2020

Tag 300 in 2020

So sieht es aus - der Oktober geht seinem Ende entgegen und dieses Jahr 2020 hat nur mehr noch 66 Tage zu bieten. Nicht, dass ich dies bedauere, es kann im kommenden Jahr nur besser werden, aber das ist Zukunftsmusik und nur ein Wunsch von mir.

Dieser letzte Montag des Monats präsentierte sich dauergrau, kühl und ab und zu regnerisch. Ich habe dennoch ein trockenes Zeitfenster nutzen können, um kurz im Zoo vorbeizuschauen.

Zwergflusspferd

In Berlin beginnt heute die Schule wieder, so dass es im Zoo recht leer war. Vorbei an dem futternden Zwergflusspferd und dem Anoa, der heute ständig im Kreis lief und seine Spielzeugecke umrundete, ging es wie immer direkt ins Bärenrevier.

Anoa

Der erste Bewohner desselben, den ich antraf, war ein Nasenbär, der munter im Gebüsch herumturnte und sich über die Anlage zu buddeln schien. Die Polarwölfe hatten sich versteckt und den Lippenbären war es wohl zu ungemütlich ;-)

Nasenbär

Nun ging es weiter zur Eisbärenanlage, vor der kein Mensch stand. Nicht weiter verwunderlich, Katjuscha lag schlafend im Höhleneingang und hatte offenbar vor, diesen sonnenlosen Montag dort zu verbringen. In gewisser Weise konnte ich sie verstehen ;-)

Katjuscha

Nach einem Schwenk zu den Wildhunden - die Bande sauste munter über die Anlage und ließ sich von der dauertrüben Witterung nicht beeindrucken - ging es auch bereits wieder zum Ausgang - der nächste Regenschauer drohte.

Wildhund

Ich habe noch die Tahre besucht und bei den Steinböcken vorbeigeschaut. Die Murmeltiere ließen sich heute nicht blicken - ihre Anlagen wurde gerade gesäubert.

Steinbock-Nachwuchs

Die Elefanten futterten sich über die Anlage und hatten ein neues Möbelstück auf derselben: Ein riesiger Baumstamm, der mit Löchern versehen war. Die wurden natürlich neugierig berüsselt, um an den Inhalt zu kommen. Leider schien das (noch) nicht zum Erfolg zu führen - der Riesenbaumstamm hatte wohl gerade erst den Weg auf die Anlage gefunden ;-) 

Asiatischer Elefant

Nun ging es für mich auch bereits wieder heimwärts, noch regnete es nicht, aber es sollte nicht mehr lange dauern ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich wie immer Knut.

Knut am 26. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem gutgelaunten und verspielten Eisbärchen Knut darf gern hier durchgeblättert werden.

Das soll es in aller Kürze von einem dauergrauen und verregneten Wochenstart, dem letzten im Oktober 2020, auch bereits gewesen sein. Die Zeitumstellung macht sich bereits bemerkbar - bereits ab 16 Uhr wird es hier nun dunkel ;-)

Sonntag, 25. Oktober 2020

Und nun Winterzeit

Heute in den frühen Morgenstunden gab es die gestohlene Stunde aus dem März zurück und unversehens befindet man sich in der Winterzeit, die ja eigentlich die Normalzeit ist. Wann die Umstellerei zweimal jährlich ein Ende hat, ist noch ungewiss - eigentlich sollte im kommenden Jahr damit Schluss sein, allein Europa ist nicht in der Lage, sich auf eine einheitliche Zeit - durchgängig Sommer- oder Winterzeit - zu einigen. Also dürfen wir wohl Ende März 2021 ein weiteres Mal die Uhren umstellen ;-

Dieser längste Tag des Jahres kam sonnig und mit 18 Grad daher und er musste natürlich genutzt werden, um im Zoo vorbeizuschauen.

Gorilla

Nach einem Schwenk zum Bärenrevier - Katjuscha lag schlafend im Höhleneingang, ging es weiter zum Panda Garden. Pit und Paule lagen auf den Baumstämmen und schliefen, Meng Meng lag im Gras und schlief, während sich Jiao Qing einstweilen nicht blicken ließ. Also ging es weiter in das Tropenhaus. Der Zoo sowie die Tierhäuser selbst waren um diese Zeit noch recht moderat gefüllt.

Erdmännchen

Für mich ging es danach wieder ins Freie. Nachdem ich Familie Erdmann begrüßt hatte, die sich vollzählig auf der Anlage befand und dort herumwuselte wie verrückt, ging es weiter zu den Flamingos. Ein Teil der Mannschaft schwamm im See herum, während eine weitere Gruppe auf der Anlage stand und sich der Gefiederpflege widmete.

Flamingos

Nachdem ich den Elefanten, den Giraffen sowie dem Hornraben Clyde mitsamt seinen WG-Kollegen, den Sitatungas, einen schönen Sonntag gewünscht hatte, ging es noch einmal zurück zum Panda Garden. Pit, Paule sowie Meng Meng schliefen immer noch, dafür tat sich auf der Nachbaranlage etwas. Jiao Qing war dort aufgetaucht und labte sich fröhlich an seinem Bambus ;-)

Jiao Qing

Nach einer Visite in der Adlerschlucht ging es wieder zurück zur Eisbärenanlage, aber Katjuscha lag immer noch tief und fest schlafend im Höhleneingang, so dass ich erst einmal eine Runde durch das fast besucherleere Vogelhaus folgen ließ.

Hyazinth-Aras

Kaum war ich wieder draußen, sah ich bereits mehrere Besucher vor der Eisbärenanlage stehen. Katjuscha hatte sich mittlerweile entschlossen, ihr Sonntagsmorgenschläfchen zu beenden und tapste auf die Anlage. Dort sah sich sich aufmerksam um, musterte ihre Besucher und setzte ihren Spaziergang über ihr Terrain fort.

Katjuscha

Nachdem ich mich von Katjuscha verabschiedet hatte, ging es so langsam in Richtung Ausgang - der Zoo begann sich mittlerweile doch zu füllen. Nach einem Schwenk zu den Elefanten ging es auch bereits wieder hinaus aus dem Zoo und hinein in das sonntägliche Berlin, das heute recht menschenleer wirkte.

Anchali

Daheim angekommen, habe ich mich erst einmal den Uhren gewidmet, zumindest den Exemplaren, die sich nicht selbst umstellen, aber selbst meine Funkuhr benötigte heute ein wenig Hilfestellung, aber nun läuft alles wieder so, wie es soll ;-)

Der Abschluss des Eintrages bleibt auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 25. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Eisbärchen am Oktobersamstag 2008 kann hier angesehen werden.

Natürlich ist es nun mittlerweile stockdunkel - die andere Seite der Medaille der Zeitumstellung - immerhin wird es morgen dafür eine Stunde früher hell :-)

Freitag, 23. Oktober 2020

Sonniger Oktoberfreitag

Der heutige Freitag konnte zwar nicht mehr mit Temperaturen jenseits der zwanzig Grad punkten, aber er kam zumindest zeitweise sonnig daher. Ich habe es mir daher natürlich nicht nehmen lassen, dass Wochenende mit einem Zoobesuch einzuläuten, der heute erstaunlich leer war - ganz im Gegensatz zu gestern ;-)


Katjuscha

Und so stand ich bald vor der Eisbärenanlage und durfte beobachten, wie Katjuscha gerade aus ihrer Höhle kam und über die Anlage tapste. Schnell war sie auf der anderen Seite in der Mulchecke und bestaunte dort ihre wenigen Besucher :-) Dort stand sie eine ganze Weile herum und schien wohl zu überlegen, ob die Mulchecke eine Option für sie wäre, kam aber zu keiner Entscheidung.

Wildhunde

Also habe ich Katjuscha ihren Überlegungen überlassen und bin weiter durch den Zoo spaziert. Die Nasen- und Lippenbären sah ich heute nicht, ebenso ließen sich die Polarwölfe nicht blicken. Die Wildhunde waren immerhin zugegen, zogen aber eine gemütliche Siesta vor ;-)

Brillenpinguine

Ich habe nun eine Runde um das Robbenrevier folgen lassen, allerdings war auch hier nicht allzu viel los, so dass ich mich ganz langsam wieder in Richtung Ausgang begeben habe.

Anoa mit gefiedertem Gast

Der Anola futterte sich gemeinsam mit einer Ente über die Anlage - hier hat sich vor einigen Wochen eine lustige WG gegründet - man kommt offenbar gut miteinander aus ;-)

Anchali

Natürlich wurden auch noch die Tahre und die Steinböcke besucht, bevor es weiter zu den Elefanten ging. Pang Pha und Karla standen unter dem Vordach des Elefantenhauses, einzig Anchali befand sich auf der Anlage und futterte sich fröhlich über dieselbe ;-)

Alpenmurmeltier

Nachdem ich mich von dem amtierenden Alpenmurmeltier verabschiedet hatte, das regungslos eine Stein saß, was einige Besucher zu der Annahme kommen ließ, es wäre nicht "echt", ging es für mich bereits wieder hinaus aus dem Zoo.

Und natürlich bleibt der Abschluss des Eintrages auch heute Knut vorbehalten.

Knut am 23. Oktober 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut, Tosca, Nancy und Katjuscha darf gern hier durchgeblättert werden.

Und nun ist Wochenende, ich freue mich darauf und bleibt bitte alle gesund - die aktuelle Entwicklung verbreitet nicht gerade Sorglosigkeit, leider.

Donnerstag, 22. Oktober 2020

Fast noch einmal Sommer

Nach Tagen, an denen sich die Temperaturen kaum über die 10-Grad-Grenze wagten, hielt heute noch einmal der Spätsommer Einzug. Sonnige 21 Grad sind für diesen Donnerstag aus Berlin zu vermelden! Das war aber wohl nur noch ein einmaliger Ausflug in diese Gefilde; in den kommenden Tagen geht es wieder in den Temperaturbereich, der dieser Jahreszeit eher angemessen ist.

Natürlich habe ich dieses feine Wetterchen genutzt, um im Zoo vorbeizuschauen.

Zwergflusspferd

Eine Idee, die ich natürlich nicht allein hatte - es sind Herbstferien und coronabedingt sind offenbar viele lieber daheim geblieben, so dass der Zoo voll war, sehr voll. Vor allem Familien mit Kindern waren dort unterwegs. Das kündigte sich bereits vor dem Eingang an - Schlangen vor den Ticketschaltern - mittlerweile kann man sich die Eintrittskarten wieder vor Ort kaufen, auch wenn dort nur ein gewisses Kontingent vorgehalten wird - und Schlangen vor der Einlasskontrolle.

Nasenbär

Nachdem ich das Zwergflusspferd begrüßt hatte, das sich gerade gemütlich auf der Anlage niederließ, ging es nun weiter ins Bärenrevier. Der erste Bewohner desselben war ein Nasenbär, der sich unermüdlich buddelnd über sein Revier bewegte. Vor der Eisbärenanlage stand hingegen kein Mensch - Katjuscha lag noch im Tiefschlaf im Höhleneingang.

Pit oder Paule

Also ging es weiter zum Panda Garden, vor dessen Eingang die Besucher ebenfalls Schlange standen. Pit und Paule lagen schlafend auf ihren Klettergerüsten; die Eltern der beiden ließen sich nicht blicken, so dass ich gleich darauf in das Tropenhaus abgebogen bin. Dieses war allerdings größtenteils leer - bei diesem Wetter befanden sich die Bewohner auf ihren Außenanlagen, vor denen es ebenfalls sehr voll war.

Gorilla

Weiter ging es zu den Erdmännchen, die sich vollzählig auf der Anlage blicken ließen, sehr zur Freude der auch hier wieder sehr zahlreich anwesenden Besucher, weshalb ich es vorzog, von dort schnell wieder zu verschwinden. 

Familie Erdmann

Nachdem ich noch die Flamingos, die Elefanten sowie den Hornraben Clyde besucht hatte, der hektisch über seine Anlage raste, ging es weiter in die Adlerschlucht. Wenigstens hier konnte man den Mindestabstand einhalten, außer mir befanden sich nur noch drei weitere Personen hier ;-)

Bartkauz

Jetzt zog es mich aber wieder ins Bärenrevier, wollte ich doch sehen, ob Katjuscha immer noch schlief. Bereits beim Näherkommen sah ich, dass sich vor der Anlage einige Besucher versammelt hatten. Und richtig - Katjuscha hatte ihr Schläfchen beendet und hatte sich ins Freie begeben :-)

Katjuscha

Von dort aus warf sie freundliche Blicke um sich, hatte aber offenbar nicht vor, weitere Aktivitäten zu starten. Aber gut, Katjuscha ist wohlauf und das ist das Wichtigste :-)

Nun zog es mich aber aus dem überfüllten Zoo wieder ins Freie und gleich darauf heimwärts.

Und wie immer überlasse ich den Abschluss des Eintrages meinem Herzenseisbärchen.

Knut am 22. Oktober 2009

Knut am 22. Oktober 2010

Das soll es von diesem Donnerstag gewesen sein, der arbeitstägliche Freitag möchte noch bewältigt werden und dann steht uns ein 49-stündiges Wochenende bevor - einer zurückgeschenkten Stunde sei Dank ;-)