Hier in Berlin war heute davon zwar nichts zu merken, dafür herrscht in den Karnevalshochburgen im Rheinland Ausnahmezustand. Da der überwiegende Teil der arbeitenden Bevölkerung dort ohnehin frei hat, ist mehr oder weniger alles, was Beine hat, unterwegs, denn die Rosenmontagszüge stehen auf der Tagesordnung. Zumindest war in dieser Gegend heute deutlich mehr los, als beim gestrigen Faschingsumzug in Berlin. Vorsichtigen Schätzungen zufolge sollen es hier "einige zehntausend" Zuschauer gewesen sein. Und im Rheinland hatten (oder haben) die heute auch kein besseres Wetter.
Eisbär Knut war heute wieder schwer beschäftigt. Er hatte seinen mit Stroh befüllten Jutesack am Wickel, den er intensiv bearbeitete. Anschließend versuchte er, sich damit zu "verkleiden" - ganz dem heutigen Anlass entsprechend. Das Ergebnis kann sich doch sehen lassen!
Auf alle Fälle hatte Knut jede Menge Spaß mit seinem Spielzeug. Da störte es ihn gerade gar nicht, dass sich der Schnee in seinem Gehege gerade verflüchtigte. Er weiß eben aus allem das Beste zu machen.
Der Beginn der neuen Woche präsentierte sich ungemütlich, stürmisch und nasskalt. Der Übeltäter, der dafür verantwortlich ist, trägt übrigens den wunderhübschen Namen "Wulfdieter". So haben die Meteorologen jedenfalls das gegenwärtig herrschende Tief getauft. Denen scheinen allmählich die Namen auszugehen...



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