Sonntag, 18. Oktober 2020

Sonnenloser Oktobersonntag

So sah es zumindest bis zum frühen Nachmittag aus. Dieser Sonntag startete kühl und grau, was mich nicht davon abhielt, dem Zoo einen Besuch abzustatten ;-) Diese Witterung hatte natürlich den Vorteil, dass es im Zoo recht ruhig und besucherarm zuging ;-)

Braune Kapuziner

Nachdem ich mich im Bärenrevier überzeugt hatte, dass Katjuscha sich klugerweise schlafend im Höhleneingang aufhielt - neben der ungemütlichen Witterung wehte auch ein noch ungemütlicherer Wind - ging es weiter zum Panda Garden. Zu sehen waren nur Pit und Paule, die auf ihren Baumstämmen abhingen und schliefen ;-) 

Nun gut, so bin ich also in das gegenüberliegende Tropenhaus abgebogen - auch hier war es recht leer.

Orang Utan

Und schon ging es wieder ins Freie mit mir ;-) Die Erdmännchen ließen sich von diesem kalten Wetter nicht beeinflussen, sondern turnten munter über ihre Anlage und interessierten sich offenbar sehr für die wenigen Besucher, die den Weg zu ihnen gefunden hatten ;-) 

Erdmännchen

Nachdem ich die Flamingos begrüßt und die Elefanten besucht hatte, ging es weiter zu den Giraffen und ihrem Nachbarn, dem Hornraben Clyde.

Flamingos

Victor

Nun wollte ich aber doch noch einmal im Panda Garden vorbeisehen. Pit und Paule schliefen unverändert auf ihren Baumstämmen. Mama Meng Meng ließ sich nicht blicken, dafür präsentierte sich der Zwillings-Papa Jiao Qing in unmittelbarer Nähe der Panda Plaza und futterte dort fröhlich seinen Bambus ;-)

Jiao Qing

Nach einem Schwenk durch die Adlerschlucht ging es noch einmal zurück ins Bärenrevier. Bis auf Katjuscha, die unverändert tief und fest schlafend im Höhleneingang lag, ließ sich kein weiterer der Bewohner blicken. Zu allem Überfluss begann es nun auch noch zu regnen und ich habe den Weg zum Ausgang eingeschlagen.

Katjuscha

Auf schnellstem Wege habe ich den Heimweg angetreten und war froh, endlich im Warmen und Trockenen zu sein. Es regnete noch eine ganze Weile vor sich hin, am Nachmittag ließ sich tatsächlich kurz die Sonne blicken, aber der Spaß war leider auch schnell wieder vorbei - nun grüßt wieder ein bedeckter Himmel ;-)

Natürlich überlasse ich den Abschluss des Eintrages Knut.

Knut am 18. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Herzenseisbärchen darf gern hier durchgeblättert werden.

Das war es nun also wieder, dieses Wochenende. Und ich bin gespannt, was die kommende Woche so mit sich bringt ;-)

Samstag, 17. Oktober 2020

Ein teilweise sonniger Oktobersamstag

Danach sah es anfangs gar nicht aus, ganz im Gegenteil. Als ich in diesen Samstag startete, grüßte ein ziemlich grauer Himmel, der jederzeit drohte, einen Regenschauer auf die Stadt niederzulassen, was er dankenswerterweise dann doch nicht tat.

Es ist Samstag, grauer Himmel hin oder her, ich war natürlich recht früh unterwegs und auf dem Weg in den Tierpark. Die Ticketkontrolle hatte ich schnell hinter mich gebracht, da ich zu dieser Zeit die Einzige war, die hineinwollte, in den Tierpark ;-)

Präriehund

Nachdem ich die Präriehunde begrüßt hatte, bin ich schnurstracks zur Eisbärenanlage spaziert. Um diese herum war es recht leer - auf der Anlage zu der Zeit allerdings auch. Wenig später tauchte Tonja aus dem Innenbereich auf, spazierte kurz nach draußen, um schnell darauf wieder nach drinnen zu verschwinden. Hertha tauchte erst einmal gar nicht auf ;-)

Tonja

So spannend war dies nicht, so dass ich erst einmal zu einer kurzen Tierparkrunde aufgebrochen bin und vor der Anlage der Katzenbären landete. Dort warteten bereits einige Besucher auf die Bewohner der Anlage, natürlich vor allem auf das kleine Katzenbärenmädchen, das nun den Namen Loha trägt. Mama Shine zeigte sich einige Male, auch das Töchterchen tauchte einmal kurz im Höhleingang auf und war Sekunden später auch bereits wieder verschwunden.

Flämisches Riesenkaninchen

Ich habe es irgendwann aufgegeben und bin durch den Streichelzoo wieder zurück zur Eisbärenanlage gewandert, vor der sich nun doch etliche Besucher eingefunden hatten. Tonja war im Wasser und hatte Spaß mit dem Surfbrett. Hertha war nun auch zugegen und kämpfte einstweilen noch mit sich und ihrer Wasserscheu ;-)


Tonja und Hertha

Natürlich wollte sie zu gern ins Wasser und dort spielen; es dauerte allerdings eine ganze Weile, bis Hertha dann mit einem kühnen Satz im Wasser war, auf das Surfbrett zuschwamm; die Sache für uninteressant erklärte und erst einmal die Mama begrüßte ;-)


Hertha

Nun waren zwar beide Eisbärinnen im Wasser, aber mit Action musste man dort nicht rechnen - beide zogen gepflegt ihre Bahnen durch das Wasserbecken ;-)

Ich hielt es nun für angezeigt, den Ausgang aus dem Tierpark zu suchen und selbstverständlich zu finden, um die zweite Tageshälfte in Angriff zu nehmen. Interessanterweise kam um die Mittagszeit tatsächlich die Sonne heraus und zeigte sich für einige Stunden :-)

Wie immer bleibt der Abschluss des Eintrages meinem Herzenseisbärchen vorbehalten.

Knut am 17. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und Gianna am 17. Oktober 2009 kann hier angesehen werden.

Nun, die Sonne hat sich bereits wieder verabschiedet, ich gönne mir nun einen feinen Samstagabend und widme mich der heutigen Fotoausbeute ;-)

Freitag, 16. Oktober 2020

Das Ende der Arbeitswoche

Der heutige Freitag läutete das Ende einer langen Arbeitswoche ein, die zwischenzeitlich kein Ende nehmen wollte. Aber nun ist auch dieser letzte Arbeitstag vor dem Wochenende Geschichte. Es war ein ungemütlicher und grauer Tag, der ab und an Regenanteile zu bieten hatte, denen ich allerdings entgehen konnte.

Ich habe natürlich die Gelegenheit genutzt, an diesem Tag im Zoo vorbeizuschauen :-)

Zwergflusspferd

Es fand gerade eine längere Regenpause statt und so war der Zoo dann doch etwas besser besucht, wenn man die Herbstferien schon zu Hause verbringen muss ;-) Ich habe das futternde Zwergflusspferd begrüßt und bin dann weiter in Richtung Bärenrevier spaziert.

Polarwolf

Die Lippen- und Nasenbären sah ich heute nicht, dafür ließen sich die Polarwölfe wieder einmal blicken, taten allerdings nicht viel, sondern lagen dösend auf der Anlage. Aber ich wollte sowieso zur Eisbärenanlage. Schon beim Näherkommen sah ich etliche Besucher vor derselben stehen.



Katjuscha

Eisbärin Katjuscha befand sich anfangs noch in ihrer Mulchecke und schien recht gut gelaunt zu sein :-) Nicht lange danach setzte sie sich in Bewegung, musterte kurz ihre Besucher und wanderte um den Felsenberg herum. Natürlich, dort lag noch ein Kürbis, oder besser, dass was davon noch übrig war. Offenbar hatte Katjuscha nun die Absicht, ihr Mahl zu beenden, ließ sich aber Zeit und begutachtete erst einmal die Welt um sie herum. Ich habe mich jedenfalls gefreut, Katjuscha fit und munter angetroffen zu haben, auch wenn ihr ein Bad sicher wieder einmal gut tun würde *g*

Brillenpinguin

Ich habe nun noch eine Runde um das Robbenrevier folgen lassen. Leider begann es nun doch wieder zu nieselregnen, so dass ich mit dem Schirm bewaffnet den Weg zum Ausgang eingeschlagen habe.

Kurz habe ich noch bei dem Murmeltier Halt gemacht, das schwer beschäftigt war, die Futterkugel zu bezwingen, dann ging es auch schon wieder hinaus auf den Hardenbergplatz und weiter zur Bahn.

Alpenmurmeltier

Die Schlussrede des Eintrages hält natürlich wie immer Knut.

Knut am 16. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut, Tosca, Nancy und Katjuscha ist hier zu finden.

Nun regnet es doch wieder seit geraumer Zeit, aber ich sitze hier im Warmen und Trockenen und freue mich auf das Wochenende nach einer überaus langen Arbeitswoche :-)

 

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Verregnete Oktobermitte

Nachdem es gestern bereits ausdauernd geregnet hatte, ging es heute mit Dauerniesel weiter. So richtig hell werden wollte aus auch an diesem Tag nicht, die Sonne scheint sich gerade in anderen Gefilden aufzuhalten und die Temperaturen wagen sich tagsüber nur knapp über die zehn Grad. Alles in allem eigentlich keine Bedingungen für außerhäusige Aktivitäten, was mich dennoch nicht davon abhielt, heute dem Zoo einen Kurzbesuch abzustatten.

Alpenmurmeltier

Nachdem ich das futternde Murmeltier am Eingang begrüßt hatte, ging es für mich weiter in Richtung Bärenrevier. Der Zoo war heute äußerst überschaubar besucht, aber wer geht bei einer solchen ungemütlichen Witterung schon dorthin ;-)

Nasenbär

Der erste Bewohner des Bärenreviers, dem ich begegnete, war einer der beiden Nasenbären. Er oder sie war auf der Schaukel schwer beschäftigt, die Öffnungen des Baumstammes zu untersuchen, womöglich war dort etwas Leckeres versteckt. Allein, die Suche war nicht von Erfolg gekrönt, schade für das Nasenbärchen ;-)

Katjuscha

Angelangt vor der Eisbärenanlage schien diese erst einmal leer zu sein. Erst bei genauerem Hinschauen konnte ich Katjuscha tief hinten im Höhleneingang mit Blick auf den Bäreninnenhof sehen. Ob sie dort schlief oder das Geschehen auf dem Hof verfolgte, ließ sich aus der Ferne leider nicht ermitteln ;-)

Wildhund

Nachdem ich den Wildhunden einen Besuch abgestattet hatte, die der andauernde Nieselregen nichts auszumachen schien, habe ich mich auch schon wieder langsam in Richtung Ausgang begeben. Die Polarwölfe ließen sich nicht blicken und auch das Nasenbärchen war mittlerweile verschwunden.

Tahr-Nachwuchs

Familie Himalaya-Tahr speiste gemeinsam auf der Anlage, bis auf den Nachwuchs, der lieber dem Entdeckungsdrang frönte.

Nebenan hielt Familie Steinbock auf dem Felsen Siesta und zog es vor, den Dauernieselregen zu ignorieren.

Sibirische Steinböcke

Die Elefanten schienen die heutige Witterung nicht so zu mögen - sie befanden sich unter dem Vordach ihres Hauses und futterten eben dort ;-) Mittlerweile sind die Anlagen der Nashörner und Tapire mit einem Bauzaun versehen worden - ein großes Plakat weist auf das Vorhaben hin, an dieser Stelle eine Pagode zu errichten.

Anchali

Nun ging es für mich bereits wieder hinaus in die Corona-geplagte Stadt Berlin und es dauernieselregnete unaufhörlich von einem Himmel, der heute partout nicht hell werden wollte. Erinnerte mich eher an den Monat November ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich natürlich auch heute Knut.

Knut am 15. Oktober 2009

Knut am 15. Oktober 2010

Diese Arbeitswoche besteht nun für mich noch aus dem morgigen Freitag und ich darf mich schon einmal dezent auf das Wochenende freuen. Immerhin am Samstag soll es etwas weniger regnen ;-)

Montag, 12. Oktober 2020

Und wieder startet eine neue Woche

 Es ist Montag, der zweite im Oktober und in Berlin sind Herbstferien. Nur, dass diese Herbstferien wohl so ziemlich die ungewöhnlichsten sind, die es seit langer Zeit gab. Verreisen gerät zur Unmöglichkeit, da die meisten Bundesländer für die Berliner Einwohner ein Beherbergungsverbot ausgesprochen haben. Der sich immer mehr steigernden Zahlen an Corona-Infektionen sei Dank. Natürlich verständlich irgendwie. Und so muss man sich also damit behelfen, diese merkwürdigen Ferien zuhause zu verbringen. Betrifft mich zwar nicht unmittelbar, aber erwähnenswert ist es nun mal. Es ist schon ein denkwürdiges Jahr, dieses 2020.

Hertha

Tonja

Mich hatte heute der Alltag wieder und so kommen hier und heute keine aktuellen Fotos aus dem Zoo oder dem Tierpark. Stattdessen liefere ich nun das Fotoalbum von meinem samstäglichen Tierparkbesuch nach, das hier besichtigt werden kann.

Hertha

Selbstverständlich bleibt der Abschluss des Eintrages wie immer Knut vorbehalten.

Knut am 12. Oktober 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei meinem Herzenseisbärchen darf gern hier durchgeblättert werden.

Und nun ist es Montagabend und nach einem grauen und dauertrüben Tag zeigt sich am Ende des Tages doch noch die Sonne, als hätte sie etwas nachzuholen ;-)

Sonntag, 11. Oktober 2020

Ein ziemlich frischer Oktobersonntag

Dieser Sonntag war ein richtig kühler Herbsttag; am Morgen durfte man sich über 5 Grad freuen und wärmer als 13 Grad wurde es im Laufe des Tages nicht. Die Sonne ließ sich kaum blicken, aber immerhin - es blieb trocken.

Und so habe ich mich entsprechend gewandet am Morgen auf den Weg in den Zoo begeben und mich geärgert, die Handschuhe vergessen zu haben. Einige meiner Mitmenschen hatten allerdings daran gedacht ;-)

Angekommen vor dem Zoo, musste ich erst einmal die Aufpasserin vor demselben überzeugen, dass ich im Besitz eines Zeittickets bin, bevor ich die Ticketkontrolle hinter mich bringen durfte.

Pit

Nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Katjuscha in ihrem Höhleneingang lag und fest schlief, habe ich dem Panda Garden einen Besuch abgestattet. Jiao Qing ließ sich nicht blicken, Meng Meng lag auf der Anlage und schlief, Paule tat es ihr gleich, zog dafür allerdings einen Baumstamm vor und Pit turnte ein wenig herum ;-) 

Fatou

Ich habe daraufhin das Tropenhaus aufgesucht und mich gefreut, eine putzmuntere Fatou anzutreffen, die irgendetwas mümmelte. Die Gorilla-Familie nebenan war noch nicht zu sehen; hier wurden gerade die Futterautomaten bestückt ;-)

Flamingos

Die Erdmännchen ließen sich heute nicht blicken, ihnen war es wohl zu kalt. Dafür erwiesen sich die Flamingos als wetterfest - sie nahmen ein Bad, während ihre Anlage gereinigt wurde ;-)

Drumbo und Victor

Weiter ging es zu den Elefanten - Victor hatte Besuch von seiner Drumbo, während sich nebenan Pang Pha, Karla und Anchali über ihre Anlage futterten.

Die Giraffen gingen heute leider leer aus - ihre Futterkörbe waren (noch) nicht befüllt worden, aber es gibt ja genügend Laub ;-)

Clyde

Hornrabe Clyde widmete sich wieder einmal dem Herbstputz und räumte die WG auf, die er gemeinsam mit den Sitatungas bewohnt. Die Sitatungas sahen es mit Wohlwollen ;-)

Schneeeule

Im Panda Garden hatte sich derweil nichts Nennenswertes getan, so dass ich der Adlerschlucht einen Besuch abstattete. Nun ging es noch einmal zurück ins Bärenrevier, in welchem ich Katjuschas Rücken im Höhleneingang ein weiteres Mal bewundern durfte ;-)

Katjuscha

Mittlerweile war mir auch richtig kalt geworden und ich habe, nachdem ich mich von dem diensthabenden Alpenmurmeltier verabschiedet hatte, den Zooausgang geentert. Mittlerweile stapelten sich vor der Ticketkontrolle die Inhaber das 11-Uhr-Zeitfensters. Ich habe mich bei diesem Anblick gefragt, wann man wieder einmal spontan in den Zoo oder den Tierpark kann - Corona hat die Spontaneität völlig zum Erliegen gebracht.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich natürlich auch heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 11. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbären kann hier angesehen werden.

Das war es also bereits wieder, dieses Wochenende und wie immer geriet es viel zu kurz. Aber es war ein ganz schönes solches, wenn man von den unschönen Begleitumständen einmal absieht ;-)

Samstag, 10. Oktober 2020

10.10.2020

Dieser Samstag hatte immerhin ein interessantes Datum zu bieten, war ansonsten aber ein überwiegend grauer und kühler Tag. Aber es blieb trocken, das ist doch auch schon etwas ;-)

Die BVG hatte pünktlich ihren Dienst nach dem gestrigen Streik wieder aufgenommen und so hatte ich das Vergnügen, mich per U-Bahn zum Tierpark befördern zu lassen, direkt genutzt und war recht früh dort.


Hertha

Sobald ich die Ticketkontrolle hinter mir gelassen hatte, ging es auf direktem Wege natürlich zur Eisbärenanlage. Natürlich nicht, ohne den amtierenden Präriehund am Eingang begrüßt zu haben ;-)

Auf der Anlage erblickte ich erst einmal Tonja, die auf der Anlage saß und gespannt das Wasserbecken im Blick hatte. Dort arbeitete sich ihre Tochter Hertha gerade an der Riesenrolle ab ;-)

Tonja

Hertha hatte einen mächtig Spaß mit dem Teil, tauchte darunter hindurch, um auf der anderen Seite wieder aufzutauchen und hat mittlerweile den Dreh raus, wie sie mittels ihrer Tatzen die Rolle dazu bringt, Rollbewegungen zu vollführen ;-)

Hertha

Natürlich interessierten sich die Besucher, viele waren es nicht, vorrangig für das Geschehen im Wasserbecken, was Tonja natürlich nicht verborgen blieb und sie signalisierte, dass sie auch noch da ist ;-)

Tonja

Hertha war kurz darauf in der hinteren Ecke das Wassergrabens unterwegs, bespaßte kurz das Surfbrett, um schnell festzustellen, dass die Riesenrolle doch interessanter war und widmete sich daraufhin wieder dem bevorzugten Spielzeug.

Hertha

Mittlerweile füllte sich der Tierpark - die Inhaber des 11-Uhr-Zeitfensters strömten hinein und ich habe mich auf den Weg zum Ausgang begeben.

Tonja

Es war wie immer sehr schön im Tierpark, das kleine Katzenbärmädchen bekam ich leider nicht zu Gesicht, aber die Gelegenheit ergibt sich sicherlich noch ;-)

Und natürlich bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut und Gianna am 10. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut und seiner Freundin Gianna darf hier angesehen werden.

Mittlerweile hat sich die Sonne durch die bislang vorherrschende Wolkendecke gekämpft und tut ihr Bestes, um diesen bisher grauen Tag noch etwas freundlicher zu gestalten. Das finde ich sehr nett von ihr, muss mich nun aber um die Fotoausbeute von meinem heutigen Tierparkbesuch kümmern ;-)