Sonntag, 11. Oktober 2020

Ein ziemlich frischer Oktobersonntag

Dieser Sonntag war ein richtig kühler Herbsttag; am Morgen durfte man sich über 5 Grad freuen und wärmer als 13 Grad wurde es im Laufe des Tages nicht. Die Sonne ließ sich kaum blicken, aber immerhin - es blieb trocken.

Und so habe ich mich entsprechend gewandet am Morgen auf den Weg in den Zoo begeben und mich geärgert, die Handschuhe vergessen zu haben. Einige meiner Mitmenschen hatten allerdings daran gedacht ;-)

Angekommen vor dem Zoo, musste ich erst einmal die Aufpasserin vor demselben überzeugen, dass ich im Besitz eines Zeittickets bin, bevor ich die Ticketkontrolle hinter mich bringen durfte.

Pit

Nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Katjuscha in ihrem Höhleneingang lag und fest schlief, habe ich dem Panda Garden einen Besuch abgestattet. Jiao Qing ließ sich nicht blicken, Meng Meng lag auf der Anlage und schlief, Paule tat es ihr gleich, zog dafür allerdings einen Baumstamm vor und Pit turnte ein wenig herum ;-) 

Fatou

Ich habe daraufhin das Tropenhaus aufgesucht und mich gefreut, eine putzmuntere Fatou anzutreffen, die irgendetwas mümmelte. Die Gorilla-Familie nebenan war noch nicht zu sehen; hier wurden gerade die Futterautomaten bestückt ;-)

Flamingos

Die Erdmännchen ließen sich heute nicht blicken, ihnen war es wohl zu kalt. Dafür erwiesen sich die Flamingos als wetterfest - sie nahmen ein Bad, während ihre Anlage gereinigt wurde ;-)

Drumbo und Victor

Weiter ging es zu den Elefanten - Victor hatte Besuch von seiner Drumbo, während sich nebenan Pang Pha, Karla und Anchali über ihre Anlage futterten.

Die Giraffen gingen heute leider leer aus - ihre Futterkörbe waren (noch) nicht befüllt worden, aber es gibt ja genügend Laub ;-)

Clyde

Hornrabe Clyde widmete sich wieder einmal dem Herbstputz und räumte die WG auf, die er gemeinsam mit den Sitatungas bewohnt. Die Sitatungas sahen es mit Wohlwollen ;-)

Schneeeule

Im Panda Garden hatte sich derweil nichts Nennenswertes getan, so dass ich der Adlerschlucht einen Besuch abstattete. Nun ging es noch einmal zurück ins Bärenrevier, in welchem ich Katjuschas Rücken im Höhleneingang ein weiteres Mal bewundern durfte ;-)

Katjuscha

Mittlerweile war mir auch richtig kalt geworden und ich habe, nachdem ich mich von dem diensthabenden Alpenmurmeltier verabschiedet hatte, den Zooausgang geentert. Mittlerweile stapelten sich vor der Ticketkontrolle die Inhaber das 11-Uhr-Zeitfensters. Ich habe mich bei diesem Anblick gefragt, wann man wieder einmal spontan in den Zoo oder den Tierpark kann - Corona hat die Spontaneität völlig zum Erliegen gebracht.

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich natürlich auch heute Knut und Gianna.

Knut und Gianna am 11. Oktober 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei den beiden jungen Eisbären kann hier angesehen werden.

Das war es also bereits wieder, dieses Wochenende und wie immer geriet es viel zu kurz. Aber es war ein ganz schönes solches, wenn man von den unschönen Begleitumständen einmal absieht ;-)

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