Freitag, 18. September 2020

Kühl, aber sonnig

Man merkt es nun doch, dass es Herbst wird. Gestern sonnige 19 Grad, heute ebenfalls sonnige zwanzig Grad; in den kommenden Tagen sollen die Temperaturen wieder ein wenig höher gehen, aber immerhin findet kein dritter Hochsommer in diesem Jahr statt ;-)

Es ist Freitag und so wollte erst einmal die Arbeitswoche über die Bühne und zuende gebracht werden, bevor es am Nachmittag in den Zoo ging :-)

Alpenmurmeltier

Dort angekommen, ging es ganz zügig durch die Ticketkontrolle in den heute recht übersichtlich besuchten Zoo; die meisten Besucher waren bereits auf dem Weg nach draußen ;-) Nachdem ich das buddelnde Alpenmurmeltier begrüßt hatte, das leider keine Zeit fand zurückzugrüßen, da es von mehreren frechen Krähen geärgert wurde, ging es weiter zum Bärenrevier. 

Katjuscha

Einen Nasenbären sah ich gerade noch im Gebüsch verschwinden und ein Polarwolf lag dösend in der Ecke, so dass ich direkt weiter zur Eisbärenanlage spaziert bin. Einige wenige Bewohner standen in Höhe des Vogelhauses vor derselben, Katjuschas Lieblingshöhle war leer, so dass ich einmal um die Anlage gewandert bin. Katjuscha stand im Schatten und hatte wohl etwas Essbares vor sich, jedenfalls kaute sie an etwas herum. Was es war, konnte ich allerdings nicht erkennen. Wie auch immer, Katjuscha blieb im Schatten, was nicht die dümmste Idee war, da der größte Teil der Anlage mittlerweile in der prallen Sonne lag, die sich deutlich wärmer als zwanzig Grad anfühlte ;-)

Wildhunde

Die Wildhunde hatten sich ebenfalls einen Schattenplatz gesucht und dösten dort herum, so ganz behagte ihnen die Witterung wohl nicht.

Ich habe nun eine Runde um das Robbenrevier folgen lassen, das etwas besser besucht war.

Seelöwen

Junger Brillenpinguin

Hier waren tatsächlich noch einige geführte Besuchergruppen unterwegs, so dass ich recht schnell wieder meiner Wege ging und in Richtung Ausgang spazierte. Nachdem ich noch dem Anoa einen Besuch abgestattet habe - hier befinden sich nun einige Beschäftigungsmaterialien auf der Anlage, die schüchtern beäugt wurden, habe ich noch bei dem futternden Zwergflusspferd vorbeigesehen.

Steinbock

Die Himalaya-Tahre waren bis auf den Vater der Familie nicht zu sehen und auch die Steinböcke hatten sich heute größtenteils versteckt. Dafür waren die Elefanten Anchali, Pang Pha und Karla auf ihrer Anlage und amüsierten sich mit Ästen, die stolz über die Anlage transportiert wurden ;-)

Asiatische Elefantendame

Nun ging es für mich wieder hinaus - das Abenteuer Heimfahrt wollte angegangen werden. Bis Montag früh hat sich die S-Bahn baubedingt eine Pause auf der Stadtbahnstrecke verordnet, so dass es per Regionalbahn heimwärts ging. Besagte Bahn war pünktlich, aber völlig überfüllt. Immerhin, die Mitreisenden waren diszipliniert mit Gesichtsmaske unterwegs, auch wenn das mit dem Mindestabstand nicht im Mindesten umzusetzen war. Gut, die Fahrt dauerte nur wenige Minuten...

Der Abschluss dieses freitäglichen Eintrages bleibt selbstredend Knut vorbehalten.

Knut am 18. September 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut ist hier zu finden.

So, es ist Freitag, das Wochenende verspricht ein sehr sonniges zu werden und ich gönne mir nun einen gemütlichen Abend :-)

Mittwoch, 16. September 2020

Der hoffentlich letzte Spätsommertag des Jahres

Es ist Mittwoch in der Septembermitte und der Spätsommer gab sich auch heute noch einmal die Ehre und glänzte mit sonnigen 30 Grad. Ab morgen ist - hoffentlich - endlich Schluss damit und ich freue mich auf kühlere Temperaturen und den Herbst. Und so lasse ich noch einige Impressionen dieses Sommers hier, der absolut nicht gehen wollte, es aber schlussendlich nun doch tut :-)

Ein Zoobesuch war für heute zwar geplant, allerdings wurde ich heute morgen eiskalt von der Neuigkeit überrascht, dass die S-Bahn den Verkehr auf der Stadtbahnstrecke für die nächsten fünf Tage komplett einstellt, Bauarbeiten sei Dank. Der Busersatzverkehr stieß heute schon einmal arg an seine Grenzen; die U-Bahn als weitere Umfahrungsmöglichkeit war restlos überfüllt, so dass ich auf dieses Vergnügen lieber verzichtet habe - ich hoffe, dass sich das Ganze ab morgen normalisiert - es wird jedenfalls ein interessantes Wochenende ;-)


Und so nutze ich den heutigen Eintrag, Knut wieder einmal die Hauptrolle des Eintrages zu überlassen, das Blog ging schließlich mit und wegen ihm an den Start und so hat er es mehr als verdient, heute die alleinige Plattform zu erhalten :-)


Knut am 16. September 2009


Knut am 16. September 2010

Ich gönne mir nun einen ruhigen Mittwochabend, freue mich, dass die Sonne gerade hinter einer Wolkendecke verschwunden ist und hoffe auf baldige Abkühlung :-)

Dienstag, 15. September 2020

Septembermitte und immer noch Hochsommer

Heute startete also meine Arbeitswoche und der Hochsommer - ich hoffe, es handelt sich um die letzte Hitzewelle des Jahres - lief noch einmal zur Hochform auf. Überaus sonnige und überaus heiße 32 Grad hatte diese Septembermitte zu bieten. Wer keinen privaten Pool hat, schaute in die Röhre - die Freibäder haben bereits dichtgemacht. Aber gut, morgen soll es noch einmal hochsommerlich werden, danach begeben sich die Temperaturen wieder in Regionen, die dieser Jahreszeit angemessen sind.

Tonja und Hertha

Tonja

Im Zoo oder Tierpark war ich heute nicht, dafür habe ich mir die Zeit genommen, das Fotoalbum von meinem samstäglichen Tierparkbesuch bei Tonja und Hertha fertigzustellen, welches hier besichtigt werden kann.

Hertha

Und wie immer überlasse ich den Abschluss des Eintrages Knut.

Knut am 15. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Eisbärchen, das an diesem Tag eher wenig Ähnlichkeit mit einem Eisbären hatte, kann hier angesehen werden.

Die Sonne ist nun hier mittlerweile hinter dem gegenüberliegenden Hausdach verschwunden; kühler als 18 Grad wird es heute nacht allerdings nicht - ich freue mich auf den Donnerstag - morgen darf man sich hier noch einmal über 29 Grad "freuen", bevor es danach wieder und hoffentlich ohne weitere hochsommerliche Unterbrechungen - herbstlich wird ;-)

Montag, 14. September 2020

Ein freier hochsommerlicher Montag

Der Hochsommer ist zurück in Berlin und präsentierte sich heute tatsächlich mit sehr sonnigen 30 Grad! Nicht, dass dies ein einmaliger Ausrutscher war, in den kommenden beiden Tagen geht es so weiter ;-)

Aber gut, da ich heute frei hatte, habe ich die frühen und noch kühleren Morgenstunden für einen Zoobesuch genutzt, der ohnedies um diese Zeit auch fein leer war ;-)

Katjuscha

Orang Utan

Erdmännchen

Flamingos

Victor

Pandakind

Schneeeule

Aus Zeitgründen und da es ohnehin nichts Großartiges darüber zu erzählen gibt, lasse ich heute nur einige fotografische Eindrücke von meinem Zoobesuch hier.

Und auch heute bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 14. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei meinem Lieblingseisbärchen Knut ist hier zu finden.

Es war ein feiner freier Tag für mich, der gleichzeitig die Arbeitswoche für mich etwas kürzer geraten lässt ;-)

Sonntag, 13. September 2020

Septembersonntag und weiterhin Sommer

Ein weiterer sommerlicher Septembertag stand heute in Berlin auf der Tagesordnung und wieder ging es auf 26 Grad hoch und die Sonne scheint unaufhörlich. Mich verschlug es heute wieder in den Zoo, allerdings war die Anreise dorthin etwas schwierig, da auf der Stadtbahnstrecke der S-Bahn praktisch nichts fuhr, statt dessen wurde zuvorkommenderweise ein Busersatzverkehr durch die Innenstadt angeboten. Keine Option für mich, so dass ich mich entschied, heute per U-Bahn zum Zoo zu gondeln, was natürlich etwas länger dauerte. Aber ich war zeitig unterwegs und kam somit dennoch recht früh dort an. Bei meinem Eintreffen war noch es recht leer dort ;-)

Katjuscha

Und natürlich trugen mich meine Füße zuerst in das Bärenrevier, das fast unbewohnt wirkte. Einzig eine ziemlich verschlafene Katjuscha blinzelte mich kurz aus ihrem Höhleneingang an, um daraufhin ihr Sonntagsschläfchen fortzusetzen, was mich veranlasste, zu einer Zoorunde durchzustarten ;-)

Jiao Qing

Vor dem Panda Garden ging es ebenfalls noch ruhig zu. Einzig Jiao Qing befand sich im Wachzustand, saß kaum sichtbar im hinteren Bereich seiner Anlage und widmete sich der Bambusvernichtung. Nebenan lag einer seiner Söhne auf dem Podest und schlief, die Mama und den Zwilling sah ich vorerst nicht ;-)

Gorilla

Und so habe ich dem gegenüberliegenden Tropenhaus einen Besuch abgestattet. Nachdem ich die Eulenkopfmeerkatzenmama nebst Nachwuchs begrüßt hatte und gerade noch das Faultier in seiner Schlafstatt verschwinden sah, ging es weiter zu den Außenanlagen der Affen. Dort schlief man größtenteils, einzig ein Gorilla war mit einem Tuch unterwegs und hangelte sich kurz darauf hoch auf das Klettergerüst, um sich dort einem Schläfchen zu widmen ;-)

Erdmännchen

Danach ging es weiter zu den Erdmännchen, die sich vollzählig auf ihrer Anlage tummelten. Vorbei an den Flamingos, die sich wie immer der Gefiederpflege widmeten und den Elefanten sowie den futternden Giraffen, musste natürlich noch der Hornrabe Clyde besucht werden, bevor ich noch einmal bei den Pandas vorbeisah.

Paule

Panda Paule hatte mittlerweile den Aktivmodus geschaltet und unternahm eine Klettertour. Sein Bruder Pit lag schlafend auf dem Klettergerüst und ließ sich von seinem Zwilling nicht beeindrucken - er schlief einfach weiter ;-)

Zwergotter

Nach einem Schwenk durch die Adlerschlucht habe ich eine Runde um das Robbenrevier gedreht, um danach bei den Panzernashörnern Betty und Karl vorbeizusehen, die sich nun die Anlage mit den Spitzmaulnashörnern Maburi und Maisha teilen. Besagte Anlage war allerdings leer, es lag zwar frisches Futter dort, aber niemand zeigte sich.

Ophelia und ihr Söckchen

Aber gleich nebenan wohnen ja nun die Alpakas und so habe ich Ophelia und ihrem Söhnchen namens Socke einen Besuch abgestattet. Man ließ es ruhig angehen und genoss den Schatten auf der Anlage ;-)

Bevor ich den Zoo verließ, habe ich natürlich noch einmal bei Katjuscha vorbeigeschaut. Sie schlief tief und fest in ihrem schattigen Höhleneingang.

Für den Heimweg aus dem Zoo habe ich diesmal die Regionalbahn gewählt, die auch kurz darauf eintraf und mich in relativ kurzer Zeit zu meinem Zielort beförderte. Ich frage mich allmählich nur, wann diese ständigen Unterbrechungen des Bahnverkehrs, sei es U- oder S-Bahn, endlich ein Ende finden, Spaß macht das Ganze nicht. Aber gut, ich kam hin und auch wieder zurück ;-)

Den Abschluss des Eintrages überlasse ich natürlich Knut.

Knut am 13. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei meinem Herzenseisbärchen kann hier angesehen werden.

Das war es also, ein überaus sommerliches Wochenende im September 2020; ich darf mich morgen über einen weiteren freien Tag freuen und genieße nun noch diesen feinen Sonntagabend :-)

Samstag, 12. September 2020

Spätsommerseptembersamstag

Wie bereits gestern geschrieben, hält hier nun wieder der Sommer Einzug - dieser Samstag präsentierte sich dauersonnig und mit Temperaturen bis 27 Grad. In der kommenden Woche rechnet man sogar damit, dass tatsächlich noch einmal die 30-Grad-Marke erreicht wird. Muss im September nun wirklich nicht sein, aber ich kann es mir ja schließlich nicht aussuchen. Also nehme ich die Witterung so, wie sie eben kommt ;-)

Und wie es am Samstag mittlerweile bei mir üblich ist, stand heute ein Besuch im Tierpark auf der Tagesordnung.

Tonja

Ich war recht früh unterwegs, aber wohl nicht früh genug - der Tierpark war besuchertechnisch bereits gut gefüllt. Dort angekommen, spazierte ich natürlich sofort in Richtung Eisbärenanlage, die dicht umlagert war - alle Augen und Kameras waren in das Wasserbecken gerichtet.


Hertha

Tonja und Hertha befanden sich beide im Wasser. Während es Tonja vorzog, ruhig vor sich hin zu dümpeln und gelegentlich etwas zu verspeisen, wobei nicht erkennbar war, worum es sich dabei handelte, bespielte und bespaßte Hertha alles, was an Spielzeug im Wasserbecken vorzufinden war. Und das war heute so einiges; die kleine Bärin war schwer beschäftigt ;-)

Tonja

Tonja genoss es offenbar, dass sie heute ihre Ruhe vor ihrer hyperaktiven Tochter hatte - Hertha indes hatte sichtlich Spaß :-)

Hertha

Ab und zu wurde nach der Mama geschaut, danach ging der Spielspaß weiter ;-)

Tonja

Zeitweise wurden mehrere Spielzeuge simultan bespaßt, man ist ja multitaskingfähig :-) Irgendwann zauberte Hertha noch einen Ast aus dem Wasser und bespielte diesen gleichzeitig mit der Scheibe und mehreren Kugeln :-)

Mittlerweile kamen bzw. strömten die Besucher mit dem nächsten Zeitfenster in den Tierpark; es versprach also, noch voller zu werden und ich habe mich auf den Weg zum Ausgang begeben.

Hertha

Vor den Einlasskontrollen standen immer noch lange Schlangen und ich war dann doch ganz froh, recht früh im Tierpark gewesen zu sein, bevor sich dieser noch mehr füllte.

Selbstverständlich bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten.

Knut am 12. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Herzenseisbärchen darf gern hier durchgeblättert werden.

Es ist ein überaus sonniger Tag, es war schön im Tierpark und ich werde nun dafür sorgen, dass dieser Samstag auch so fein endet, wie er bisher verlief. Und natürlich werde ich mich nun der Fotoflut aus dem Tierpark widmen ;-)

Freitag, 11. September 2020

Vor dem zweiten Septemberwochenende

Es ist Freitag, der 11. September 2020 und der Herbst wird sich in den kommenden Tagen aus Berlin verabschieden und dem Sommer noch einmal den Platz überlassen. Heute wurden es sonnige 23 Grad, was allerdings erst der Anfang ist - die kommenden Tage werden noch einmal fast hochsommerlich.

Ich habe die heute zuende gehende Arbeitswoche sportlich über die Bühne gebracht und mich pünktlich nach Arbeitsende auf den Weg in den Zoo begeben ;-)

Alpenmurmeltier

Und pünktlich mit der Wiederkehr des Sommers war auch der Zoo wieder gut besucht, wie ich feststellen durfte ;-) Nachdem ich das amtierende Alpenmurmeltier begrüßt hatte, ging es weiter vorbei am schlummernden Zwergflusspferd in Richtung Bärenrevier.

Nasenbär

Der erste Bewohner desselben war diesmal ein Nasenbär, der über die Anlage flitzte, ein wenig buddelte und das Grünzeug unter die Lupe nahm. Die gegenüber wohnenden Polarwölfe hatten sich in die Tiefen ihrer Anlage verkrümelt und waren nicht zu sehen.


Katjuscha

Die meisten Besucher im Bärenrevier hatte Katjuscha. Nachdem sie sich auf ihrer Anlage ergangen hatte, tapste sie gemütlich hinunter zum Ufer, besah sich im Wasserspiegel und staunte wohl nicht schlecht, wer sich so alles vor ihrem Zuhause versammelt hatte ;-) Nachdem sie erst einmal ausgiebig ihren Durst gestillt hatte, blieb sie noch eine Weile dort stehen, wo sie gerade stand und schien über ein Bad nachzudenken. Nun ja, dazu kam es nicht, sie stapfte nach einer Weile wieder hoch auf die Anlage und setzte dort ihre Runden fort. 


Aber es war dennoch schön, die alte Dame so fit und relativ aktiv erlebt zu haben und so habe ich meinen Weg fortgesetzt. Allerdings war auf den meisten Anlagen nicht allzu viel los und so landete ich schließlich bei den Elefanten, die es sich gut sein ließen und laut krachend Äste zu zerlegen und diese anschließend genüsslich zu verspeisen :-)

Elefantendame

Als ich den Zoo verließ, strebten weiterhin Besucher in denselben - es ging ja auch auf das nächste Zeitfenster zu ;-)

Angekommen im S-Bahnhof durfte ich erfahren, dass am Wochenende auf der Stadtbahnstrecke wieder fröhlich ersatzverkehrt wird - in Berlin wird man eben nie fertig. Eine Baustelle ist noch nicht fertiggestellt, da wird direkt die nächste eröffnet - es könnte ja sonst langweilig werden ;-) Immerhin beförderte mich die S-Bahn heute noch zuverlässig heimwärts.

Die Schlussrede des Eintrages überlasse ich natürlich Knut.

Knut am 11. September 2009

Und nun geht es auf in ein sommerliches Wochenende :-)