Dienstag, 8. September 2020

Ein Dienstag im September

So allmählich wird es Herbst in Berlin; auch heute war es recht kühl; die Temperaturen wagten sich kaum über die 20-Grad-Marke und nun am frühen Abend wird es leicht stürmisch. Ich genieße es dennoch.

Ansonsten machte der heutige Dienstag seinem Namen alle Ehre; ich vergnügte mich im Büro ;-)

Tonja

Mich verschlug es heute weder in den Zoo noch in den Tierpark, aber da ist ja noch das Fotoalbum aus dem Tierpark von meinem samstäglichen Besuch, das ich nun fertiggestellt habe. Hier ist es zu finden :-)

Hertha

Ich fasse mich diesmal kurz und überlasse den Abschluss des Eintrages meinem Lieblingseisbärchen.

Knut am 8. September 2010

Das Fotoalbum von meinem heutigen Besuch bei Knut kann hier angesehen werden. 

Das soll es kurz und bündig vom heutigen Tage gewesen sein und morgen wird bereits wieder das Wochenbergfest begangen :-)

Montag, 7. September 2020

Und wieder startet eine neue Woche

Montag also wieder. Ein recht kühler, aber zeitweise sonniger Tag stand heute auf der Tagesordnung und mich hatte der Arbeitsalltag wieder. Für einen Zoobesuch am Nachmittag blieb dennoch Zeit. Viel los war dort allerdings nicht und so lasse ich aus Zeitgründen nur einige fotografische Eindrücke hier ;-)  

Zwergflusspferd

Katjuscha

Afrikanische Wildhunde

Brillenpinguine

Kalifornische Seelöwen

Himalaya-Tahr

Asiatischer Elefant
 
Das soll es für diesen Montag auch bereits gewesen sein und wie immer bleibt der Abschluss des Eintrages Knut vorbehalten. 
 
Knut am 7. September 2008

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei einem vielbeschäftigten Knut kann hier angesehen werden.
 
Hier scheint noch ein wenig die Sonne und ich gönne mir nun einen feinen und ruhigen Abend :-) 


Sonntag, 6. September 2020

Der erfrischende zweite Teil des Wochenendes

Es ist Sonntag, der 6. September, und es "herbstelt" in Berlin; mehr als 19 Grad zeigte die Temperaturskala heute nicht an, allerdings schien zuweilen die Sonne, so dass es doch ein ganz angenehmer Sonntag wurde. Und natürlich hat es mich heute wieder in den Zoo verschlagen, in den Morgenstunden war es dort noch recht leer, was mir natürlich sehr entgegenkam. 

Katjuscha




Im noch fast menschenleeren Zoo verschlug es mich natürlich zuerst ins Bärenrevier. Bis auf Katjuscha ließ sich dort keiner der Bewohner blicken. Die Eisbärendame lag schlummernd auf der Anlage und ließ sich die Sonne auf den Pelz scheinen :-)
Ich beschloss, später noch einmal bei ihr vorbeizuschauen und habe mich zu einer Runde durch den Zoo aufgemacht.

Orang Utan

Nachdem ich feststellen durfte, dass bei den Pandas noch Sonntagsruhe herrschte, habe ich den Menschenaffen auf ihren Außenanlagen abgestattet. Dort war man doch etwas munterer unterwegs :-)

Gorilla

Von den Erdmännchen ließ sich heute leider niemand blicken, so dass ich direkt zu den Flamingos weiterspaziert bin. Diese hatten sich zum Teil am Ufer versammelt, wo sie ein feines Spiegelbild abgaben; der Rest der Vögel unternahm gerade einen Ausflug auf dem See, begleitet von einigen Enten ;-)

Flamingos

Elefant Victor hatte wieder Besuch von seiner Lieblingsdame Drumbo, die er heute eher weniger interessant fand - er zog es vor, mit seinem Rüssel über den Begrenzungsgraben hinweg nach Laub zu angeln, was auch ganz gut gelang - die Besucher beobachteten gespannt diese Aktion ;-)

Victor

Nachdem ich bei den Giraffen vorbeigesehen habe und vergeblich nach dem Hornraben Clyde Ausschau hielt, ging es noch einmal zurück zum Panda Garden. Hier hatte sich mittlerweile eine beträchtliche Besucherschar versammelt, die beobachteten, wie Pit und Paule miteinander rauften, was zum Teil mit akrobatischen Einlagen verbunden war ;-)

Pit und Paule

Lange dauerte das Gerangel nicht, dann trennten sich die Brüder und suchten ihre Schlafplätze auf. Ich habe mich nun auf den Weg zur Adlerschlucht aufgemacht und dort die Schneeeulen begrüßt, bevor es mich noch einmal zur Eisbärenanlage verschlug ;-)

Zwergflusspferd

Nun, Katjuscha lag immer noch in der Sonne, ließ sich den weißen Pelz bräunen und schlief, so dass ich mich nun auf den Weg zum Ausgang begab. Das Zwergflusspferd zeigte sich mittlerweile und gönnte sich einen kleinen Snack. Vor der Ticketkontrolle stapelten sich nun die Besucher - der Zoo füllte sich also allmählich. Ich war froh, bald wieder auf dem Heimweg zu sein und den Zoo nicht gar so voll erlebt zu haben :-) Und wie immer hält die Schlussrede des Eintrages Knut. 

Knut am 6. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei meinem Herzenseisbärchen darf hier durchgeblättert werden.

Das soll es von diesem Wochenende gewesen sein, es war ein ganz nettes solches :-)


Samstag, 5. September 2020

Ein herbstlich kühler Septembersamstag

Der heutige Start in das erste Septemberwochenende war ein recht kühler und zuweilen etwas regnerischer solcher. Mehr als 19 Grad werden es nicht und die Sonne treibt sich offenbar gerade anderswo herum ;-) Ich habe dieses kühle Wetter dennoch genossen und war bald unterwegs in den Tierpark. Mittlerweile gelangt man dort wieder relativ problemlos hin - es ersatzverkehrt nur noch die U-Bahn ;-)  

Hertha

Vor den Kassen ging es sehr entspannt zu, so dass ich schnell durch die Ticketkontrolle war und mich auf den Weg zur Eisbärenanlage begab, vor der es, wie im gesamten Tierpark, recht übersichtlich zuging; das heutige Wetter war wohl nicht jedermanns Sache ;-) Auf der Anlage waren Tonja und Hertha damit beschäftigt, Laubäste zu knabbern. 


Tonja

Während Tonja auf der Anlage blieb, war Hertha schnell am Ufer, fand den Laubast bald langweilig und widmete sich daher schnell der Riesenrolle, die dort herumdümpelte. Darauf wurde herumgeturnt, damit gespielt und man konnte eine nicht mehr ganz so kleine Bärin beobachten, die einen Riesenspaß mit diesem Riesenspielzeug hatte :-)



Hertha

Nach einer Weile war Hertha wohl der Meinung, dass die Riesenrolle zu groß und ohnehin viel zu wackelig ist - sie verlor das Interesse, schnappte sich einen Laubast und war bald damit auf dem Felsen, wo sie sich, ganz in Mamas Nähe dem Ast widmete ;-)

Tonja

Tonja indes hatte sich mittlerweile eine Aussichtsposition gesucht und hielt von dort aus die immer noch übersichtliche Besucherschar im Auge. Ich habe mich nun auf den Weg zum Ausgang gemacht und durfte feststellen, dass der Tierpark wohl gleich nicht mehr so übersichtlich besucht sein würde - immer mehr Menschen strömten hinein und waren auf dem Weg zur Eisbärenanlage ;-)

Es war schön, wieder im Tierpark gewesen zu sein und nun widme ich mich meiner heutigen Fotoausbeute, natürlich nicht, ohne Knut vorher den Abschluss des Eintrages zu überlassen :-)

Knut am 5. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier angesehen werden.

Ansonsten wünsche ich allseits noch ein schönes Wochenende :-)
 

Freitag, 4. September 2020

Vor dem ersten Septemberwochenende

Ich habe mich an diesem durchwachsenen Freitag - der vollständig verregnet begann, am Nachmittag aber der Sonne dann doch eine Chance ließ, zuerst einmal daran begeben, die Arbeitswoche anständig zuende zu bringen, bevor es mich in der zweiten Hälfte des Tages in den Zoo verschlug :-) 

Nasenbär

Im nicht übermäßig gut besuchten Zoo ging es meiner Gewohnheit folgend zuerst ins Bärenrevier. Die ersten Bewohner desselben, die ich zu Gesicht bekam, waren die Nasenbären. Einer der beiden verschwand umgehend im Gebüsch; der andere enterte kurz darauf die Schaukel und vergnügte sich dort ;-) 

Katjuscha

Vor der Eisbäranlage hatten sich dann doch tatsächlich einige Besucher eingefunden. Katjuscha rubbelte sich gerade ausgiebig an einem Stein, warf neugierige Blicke in die Gegend und begann daraufhin, ihre Anlage zu erwandern. Sie scheint sich wohlzufühlen, was mich sehr freut :-) 

Wildhunde

Die Wildhunde scheint es ebenso gut zu gehen, die Aktivität einer Katjuscha oder eines Nasenbären legten sie allerdings nicht an den Tag - sie lagen im Schatten und ruhten dort. Immerhin einer war bereit, wenigstens einen Blick in die Richtung der Besucher zu riskieren ;-) 

Polarwolf

Auf einen Besuch im Panda Garden habe ich diesmal verzichtet und bin, vorbei an dem abwesenden Anoa und dem Zwergflusspferd, das ebenfalls nicht zu sehen war, zu den Tahren gewandert. Mama und Kind lagen im Schatten am Felsen und ließen es sich schmecken. Der Papa ließ sich diesmal nicht blicken. 

Himalaya-Tahre

Die Nashörner und Tapire sind bereits vor einigen Tagen in andere Bereiche des Zoos umgezogen, um dem bevorstehenden Umbau des Reviers Platz zu machen, aber noch tut sich dort nichts. Also habe ich dem amtierenden Alpenmurmeltier einen Besuch abgestattet, das auf der höchsten Stelle saß und sich von den wenigen Besuchern bewundern ließ. 

Alpenmurmeltier

Weiter ging es zu den Elefanten. Anchali stand unter dem Vordach und futterte dort; Karla und Pang Pha ließen sich derweil die frischen Laubäste auf der Anlage schmecken und zerknackten diese lautstark - es schien zu schmecken :-) 

Pang Pha und Karla

Auf dem Weg zum Ausgang sah ich, dass die Besucher mit dem nächsten Zeitfensterchen dort bereits Schlange standen. Keine gute Idee, gleich zu Beginn des gebuchten Zeitfensters dort aufzuschlagen ;-) Es war alles in allem ein feiner Besuch in einem übersichtlich besuchten Zoo :-)

Die Schlussrede des Eintrages bleibt natürlich Knut vorbehalten. 

Knut am 4. September 2010

Hier kann man sich noch einige weitere Bilder von meinem Besuch beim Eisbärchen ansehen.
Das soll es von diesem Freitag gewesen sein, das Wochenende steht vor der Tür und ich hoffe, dieses wird etwas ruhiger verlaufen als das vergangene ;-)

Mittwoch, 2. September 2020

Verregnete Wochenmitte

Die erste Wochenmitte im September stand heute auf der Tagesordnung und startete mit etwas mehr als zehn Grad, bevor die Temperaturen in der zweiten Tageshälfte auf etwa 18 Grad kletterten. Ansonsten fand ein lustiger Wettermix statt; ab und an ließ sich die Sonne blicken, bevor kurz nach Mittag ein veritabler Regenguss herunterkam. Ich sah bereits meinen nachmittäglichen Zoobesuch davonschwimmen, aber bald darauf ließ der Niederschlag nach und ich konnte trockenen Fußes und Hauptes in den Zoo starten ;-)  

Nasenbär

Im fast leeren Zoo ging es für mich wie immer zuerst ins Bärenrevier. Der erste Bewohner desselben war ein Nasenbär, der so tief in der Erde buddelte, dass sein namensgebendes Riechorgan kaum zu erkennen war ;-) Nun wollte ich aber zur Eisbärenanlage.


Katjuscha

Dort befanden sich doch tatsächlich einige Besucher und beobachteten Katjuscha. Die Eisbärin hatte offenbar kurz zuvor einen Hasen serviert bekommen, betrachtete diesen eine Weile etwas skeptisch, nahm die etwas ungewohnte Mahlzeit auf und trug diese erst einmal gemütlich über die Anlage.



So wirklich Begeisterung über diesen "Nachmittagssnack" wollte allerdings nicht aufkommen; Katjuscha beäugte lieber die Besucher und besah sich die Weltgeschichte. Der Hase blieb auf der Anlage unbeachtet liegen - er war wohl nicht nach Katjuschas Geschmack ;-) 

Alpenmurmeltier

Ich habe mich nun wieder auf den Weg gemacht, habe das Zwergflusspferd begrüßt und bin dann weiter zu den Alpenmurmeltieren. Immerhin eines ließ sich blicken, genoss die kurzzeitige Sonne und posierte zufrieden für die Besucher :-) 

Anchali

Nachdem ich noch bei Anchali & Co. vorbeigesehen hatten, die sich heute in weiser Voraussicht unter dem Dach ihres Hauses aufhielten und es sich dort schmecken ließen, ging es für mich auch bereits wieder hinaus aus dem Zoo; es warteten noch einige Erledigungen auf mich ;-) Keine schlechte Idee; ich war kaum zuhause angekommen, begann es wieder zu regnen; diesmal allerdings dauerhaft ;-) Immerhin durfte ich den Zoobesuch im Trockenen absolvieren :-) Den Abschluss des Eintrages überlasse ich selbstverständlich auch heute Knut.

Knut am 2. September 2009

Das Fotoalbum von meinem Besuch bei Knut kann hier durchgeblättert werden. 

Nun ist das erste Wochenbergfest des Monats September auch bereits fast Geschichte - die Arbeitswoche nähert sich allmählich ihrem Ende und das Wochenende rückt schon fast in greifbare Nähe. Die Witterung kommt mir sehr entgegen, auch wenn dieser Tag regnerisch zu Ende zu gehen scheint ;-) 

Dienstag, 1. September 2020

Ein kühler Start in den September

Der Sommer ist zuende - heute startete mit dem September der metorologische Herbst und gleichzeitig das letzte Drittel des Jahres 2020. Und so begann dieser Dienstag mit kühlen 12 Grad, um auch später nur die 20 Grad zu erreichen. Aber darüber beklage ich mich nicht, der Herbst hat immer noch sonnige Tage zu bieten und vor allem eine Farbenpracht, über die ich mich jedes Jahr aufs Neue freue ;-)

Stachelschwein

Victor   

Ein Zoobesuch fiel auch diesmal aus, dafür gibt es nun den fotografischen Nachschlag vom Sonntag, der hier angesehen werden kann.

Pit und Paule

Und natürlich bleibt der Abschluss des kurzen Eintrages auch diesmal Knut vorbehalten.

Knut am 1. September 2010

Das Fotoalbum von meinem Besuch beim Herzenseisbärchen, das diverse Aktivitäten an den Tag legte, ist hier zu finden.

Das soll es in voller Würze und Kürze vom heutigen Septemberstart auch bereits gewesen sein; die nächsten Zeitfenster für Zoo und Tierpark sind gebucht und ich freue mich darauf :-) Und auf den Herbst :-)